Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir begleiten Nele heute durch ihre Reise, nee, auf ihre Reise durch Katalonien.
Nele: Ja, es gibt ja heute so 'n kleinen Zwischenbericht erst mal. Ich bin ja noch lange nicht fertig. Wir sind jetzt knapp bei der Halbzeit und ich hab aber schon so viel erlebt, dass wir gesagt haben, wir wollen heute mal 'n bisschen drüber sprechen. Du weißt das meiste auch noch gar nicht, weil wir gar nicht so viel privat gequatscht haben in den letzten zwei Wochen. Ich hatte hier echt so volles Programm und auch ganz tolle Empfehlungen vom, ähm, Catalan Tourist Board, also von der, von der Tourismusagentur Kataloniens. Wir machen ja so 'ne kleine Kooperation mit denen und ich hatte drum gebeten, dass ich da so 'n paar Tipps bekomme, die vielleicht auch nicht in jedem Reiseführer stehen und da waren so coole Sachen dabei und das wollt ich heute eben unbedingt erzählen. Und ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld für eventuelle falsche Aussprachen bei katalanischen Namen. Ich weiß leider nicht bei allem, wie man es richtig sagt. Ich kann sehr gut Spanisch, aber eben gar kein Katalan. Und deswegen, wenn jemand zuhört, der dieser wunderschönen Sprache mächtig ist, möge es mir verzeihen, wenn ich da den ein oder anderen Fehler mache.
Sebastian: Wahrscheinlich werden's die meisten einfach so wie ich gar nicht merken.
Nele: Ja, das hoff ich so 'n bisschen ehrlich gesagt. Nur dass die es dann nicht mir falsch nachsagen, wenn sie dann selber mal hierher reisen. Ja.
Sebastian: Auch das wird man deutschen Touristen genauso wie allen anderen Touristen aus anderen Ländern vermutlich nachsehen.
Nele: Das stimmt.
Sebastian: Oder?
Nele: Zumal die Menschen hier auch wirklich sehr, sehr, sehr, äh, freundlich und zugewandt sind.
Sebastian: Okay, also ich weiß von, äh, Alkohol verköstigen und Vulkanwanderungen.
Nele: Ja. Ähm, zum Glück nicht am selben Tag, weil da wären wir für beides nicht mehr imstande gewesen, wenn wir's vermischt hätten. Soll ich einfach mal von Barcelona aus anfangen? Da war ja Halil noch kurz dabei, aber da gab's auch so 'n paar schöne Sachen. Oder hab ich das letztes Mal schon erzählt? Ich weiß es nicht mehr. Ich würd noch mal kurz was dazu sagen.
Sebastian: Du kannst da einfach noch mal anfangen. Ich mein, ihr seid irgendwann in, äh, Bayern losgefahren.
Nele: Genau.
Sebastian: Kannst ja noch mal schnell alle kurz mitnehmen. Also du musst jetzt nicht 'n halben Tag über Frankreich reden, aber noch mal schnell die Strecke: Wie seid ihr gefahren? Wie lange seid ihr gefahren? Habt ihr 'n Zwischenstopp gemacht, auch wenn wir das schon mal ganz kurz gehört haben?
Nele: Ja, wir sind relativ zügig durchgefahren, ähm, weil uns zwar Frankreich sehr gut gefällt, aber eben Halil den, ähm, Abflug aus Barcelona hatte zu 'nem festen Za, äh, Tages, äh, zu 'nem, zu 'nem festen Zeitpunkt. Meine Güte.
Sebastian: An einem festen Tag. Datum.
Nele: An einem festen Tag, genau. Und zwar am 1. April. Das heißt, ich bin jetzt, ähm, 14 Tage schon alleine unterwegs und deswegen haben wir eben Frankreich mehr oder weniger so 'n bisschen abgearbeitet. Also wir waren in, äh, erste Station ist bei uns immer Mülhausen im Elsass. Da kennen wir uns mittlerweile auch ganz gut aus und wissen auch, wie man zu dem Campingplatz kommt, ohne in der Unterführung stecken zu bleiben. Dann sind wir weiter-- Oh Gott, jetzt hast du mich kalt erwischt. Ich hab mir jetzt nur die Station hier in, äh, Katalonien aufgeschrieben.
Sebastian: Tja.
Nele: Aber warte kurz. Notfalls müssen wir ein paar Sekunden rausschneiden, weil ich hab ja hier Instagram dieses Mal wirklich sehr intensiv bespielt und hab natürlich auch diesen wunderbaren Stellplatz, ähm, hier einmal erwähnt.
Sebastian: Ja, während du suchst, kann ich, könnte ich ja kurz auf unser Instagram noch mal hinweisen.
Nele: Genau.
Sebastian: Und zwar heißen wir da camperstylede, wenn mich nicht alles täuscht.
Nele: Camperstyle.de, genau.
Sebastian: Ah, camperstyle.de.
Nele: Da gibt's dieses Mal wirklich sehr, sehr viel Content, weil ich sehr fleißig bin für meine Verhältnisse, aber auch, weil meine Freundin, die gerade zu Besuch ist, sich da mega wohlfühlt in den, äh, hier Instagram und Content, äh, äh, und, und TikTok-Game. Und die ist, ähm, wahnsinnig aktiv. Also da könnt ihr auch ganz, ganz viel sehen von uns. Und also wir waren auf dem Camping Delille in Mülhausen. Sehr zu empfehlen. Ist 'n sehr schöner Platz, wie ich finde. Dann waren wir in Le Cate Plage. Das ist, ähm, so grobe Richtung Montpellier, also wirklich sehr grob. Ein wunderschöner Wohnmobilstellplatz eigentlich. Da war aber alles frei und es war auch kein Wohnwagenverbot. Deswegen haben wir uns da einfach mal dazugestellt. Hat auch keiner von der Gemeinde was gesagt. Da war auch mal jemand da. Also ich denke, das ist okay, zumindest in der Nebensaison. Oder ansonsten gibt's da auch einen wirklich schönen Campingplatz, nur der ist halt dann nicht direkt am Strand. Da sind wir tatsächlich zwei Tage geblieben, weil's so gemütlich war, ähm, und ja, weil man da halt auch schön an den Strand konnte. Allerdings ist es dort sehr windig, also das ist 'n Windsurfgebiet. Also sollte man sich da 'n bisschen drauf einstellen, dass es jetzt vielleicht so zum Sonnenbaden nicht so gut ist, aber sehr schön zum Strandwandern.
Sebastian: Mhm.
Nele: Und von dort aus ging's dann auf direktem Weg weiter, ähm, nach Barcelona. Da sind wir dann tatsächlich durchgefahren. Das ist nicht so 'ne wahnsinnig weite Strecke mehr. Normalerweise machen wir immer noch 'n Zwischenstopp bei Girona. Das haben wir jetzt aber dieses Mal geskippt, weil wir auch fahrtechnisch fit waren und uns ja sowieso immer abwechseln. Dann haben wir noch, äh, in Figueres unseren Wohnwagen gewaschen. Das war auch noch so 'n Abenteuer für sich. Und in Barcelona haben wir dann eben im Holacamp Station gemacht. Das ist 'ne Kette, die haben mittlerweile sehr viele Campingplätze, hab ich gesehen. Also fast an jedem Ort, wo wir jetzt irgendwie grade so Station gemacht haben, gibt's mittlerweile 'n Holacamp. War absolut okay, schöner Platz, ähm, sauber.Etwas eng für Wohnwagengespanne oder für große, äh, Liner oder Ähnliches, aber für normale Wohnmobile oder kleinere Wohnwagen überhaupt kein Thema, da, ähm, auf die Parzellen zu kommen. Und, ähm, abgesehen von dem Thema Flughafen, ähm, der sehr nahe liegt, wo man dann wirklich in zehn Minuten auch dran ist morgens, wollte ich halt auch gerne noch mal 'ne Tour durch Barcelona machen, und zwar eine Gaudí-lastige Tour. Also Sagrada Familia, diese große Kathedrale, ähm, die E-Ende des letzten Jahrhunderts, glaub ich, angefangen wurde zu bauen, äh, steht jetzt kurz vor der Fertigstellung. Also da stehen jetzt die zwei neuen Türmchen und das ist also auch für jemand wie mich, der sonst mit Kirchen nicht so wahnsinnig viel am Hut hat, wahnsinnig faszinierend. Und wir sind da beide wirklich, also Halil und ich, sehr, sehr begeistert und jetzt auch von den neuen Anbauten, die wir jetzt noch gar nicht gesehen hatten, weil in den letzten zwölf Jahren, seit wir dort waren oder 13 Jahren natürlich viel passiert ist. Also es lohnt sich auf jeden Fall, da zumindest 'n Abstecher zu machen. Barcelona selber ist natürlich auch wunderschön, aber ist ehrlich gesagt jetzt nicht so meins. Mir ist es zu wuselig und zu viel los, selbst in der Nebensaison. Und deswegen haben wir uns da wirklich auf diese kleine Gaudí-Tour beschränkt, also von der Sagrada Familia aus dann, ähm, so 'n paar Sehenswürdigkeiten abgelaufen. Und ansonsten haben wir uns auch in der Region eher auf kleine Ortschaften fokussiert, wie Sitges zum Beispiel, was ein ganz zauberhaftes kleines Städtchen ist, mit, ähm, so ganz kleinen Gassen und wunderschönen Häusern, wunderschönen Fassaden auch mit Strand dabei, den wir nicht besuchen konnten wegen unserem Hund, weil da ist jetzt momentan überall Hundeverbot. Aber wirklich sehr, sehr schön und natürlich in der Hauptsaison wahrscheinlich auch viel Party. Ist auch 'n LGBTQ-Hotspot. Ähm, das war jetzt so an, an den Tagen, wo wir da waren, wo echt gar nix los war, nicht so ersichtlich, aber ich denk, dass da in der Hauptsaison wirklich ganz gut Stimmung auch ist. Und dann waren wir noch in Vilanova i la Geltrú. Das ist auch 'n ganz kleiner Küstenort. Machte uns jetzt so'n bisschen 'n verschlafeneren Eindruck, aber ich denke, auch im Sommer wird da mehr los sein. Da haben wir sehr viel Eis gegessen und sehr gut Mittag gegessen auch. Paella gab's da. Ähm, ist jetzt kein klassisches katalanisches Gericht, sondern kommt ja aus der Region Valencia, aber wird auch in, ähm, Katalonien supertoll zubereitet und man muss ja nicht immer nur die ganz lokalen Gerichte verkosten.
Sebastian: Müssen tut man ja Gott sei Dank gar nicht.
Nele: Genau. Und wir haben ja gesagt Genussreise. Da ist natürlich bei mir schon das Lokale im Vordergrund, aber ich probier mich auch mal durch andere Sachen 'n bisschen durch.
Sebastian: Na ja, und lokal, also 'ne Paella in Katalonien, Katalonien essen ist immer noch besser als 'ne Bratwurst in Andalusien.
Nele: Genau. Hattest du das schon gemacht?
Sebastian: Nein, hab ich nicht.
Nele: Ach so.
Sebastian: Es fiel mir nur jetzt als sehr plakatives Beispiel ein. Ich mein, wer 'ne Bratwurst in Andalusien essen möchte, der soll das bitte tun. Äh, da hab ich auch gar nix dagegen, ähm, aber ich, ich wollte damit sagen, wir müssen es nicht übertreiben sozusagen mit den, mit den Ansprüchen, wie lokal wir essen.
Nele: Oder so wie andere, die hier im Raum sind, die einfach, äh, Bratwurst in 'nen Taco reinlegen, äh, in 'ne, in 'ne Tortilla reinlegen.
Sebastian: Ja, aber das war in Deutschland, da ist das erlaubt.
Nele: Ach so, ach so, da ist alles erlaubt. Okay. Ja, dann ist Halil eben wie gesagt am, am 1. April abgeflogen und ich bin dann noch zwei Tage geblieben, ähm, und dann nach Masbes weiter. Da haben wir ja kurz telefoniert beziehungsweise auch Podcast aufgenommen. Da hattest du mir diese Vulkanwanderung empfohlen-
Sebastian: Mhm.
Nele: -auf diesen kleinen Vulkan. Jetzt muss ich gleich noch mal gucken, wie der heißt. Oder kannst du mal nebenbei gucken? Ich hab's schon wieder vergessen. Das war eine sehr, sehr gute Empfehlung. Ich hatte ja nur 'ne Mittagspause Zeit, hatt ich ja auch in der Kaffeepause schon gesagt und bin deswegen nicht vom Stellplatz Masbes aus losgelaufen mit 'm Hund, sondern hab dann, äh, das Auto genommen und bin da auf den öffentlichen Parkplatz gefahren, der direkt am Fuß des Vulkans sozusagen, äh, äh, ähm, na, wie sagt man da? Befindlich ist. Genau.
Sebastian: Liegt.
Nele: Liegt, richtig. Es tut mir leid, ich hab heut 'n bisschen Wortfindungsstörungen. Ich hatt es vorhin schon dir gesagt, ähm, wir haben uns hier wohl augenscheinlich überfressen und hatten eine fürchterliche Nacht und haben sehr wenig geschlafen und haben auch irgendwas nicht so gut vertragen. Deswegen, ähm, Konzentration heute 'n bisschen schwierig.
Sebastian: Volcà de la Grossa.
Nele: Genau. Und das ist wirklich so 'ne kleine Wanderung, die man wunderbar mal zwischendurch machen kann. Man läuft da circa, wenn man die Runde macht, oben auch noch zwei Stunden, ähm, vielleicht auch drei. Also ich hab nicht so genau auf die Uhr geguckt, aber es hat genau in so 'ne Siesta reingepasst. Und ja, man läuft überwiegend eben durch, durch so schattige Wälder und hat dann oben auch 'nen tollen Blick auf die schneebedeckten Kuppen der Pyrenäen. Dazwischen ganz viel Grün und auch so 'n sehr, sehr urwüchsiger Wald. Also ich will nicht, ich will nicht, äh, sagen, dass es wirklich 'n Urwald ist, aber es wird offensichtlich wenig dran gemacht. Das heißt, man sieht auch abgestorbene Bäume und dann ranken sich da, äh, dann rankte s-sich da der Efeu hoch. Also wirklich 'n sehr, sehr auch fürs Gemüt beruhigendes Ausflugsziel, wenn man mal sagt, ich möcht jetzt nicht 'n ganzen Tag irgendwo hin, sondern einfach nur so'n bisschen laufen ohne große Anstrengung. Also auf jeden Fall aber bitte festes Schuhwerk. Werden wir auch gleich noch mal bei 'ner anderen Vulkanwanderung dazu kommen, weil es natürlich naturgemäß so'n bisschen geröllig ist. Und, ähm, ja, also mit den Turnschuhen ging's, die ich anhatte. Ich hab keine richtigen Wanderstiefel dabei.Aber wenn man festeres Schuhwerk hat, wär's noch besser.
Sebastian: Jo. Ich weiß gar nicht, was wir ... Ich glaub, wir hatten aber auch irgendwie Sneaker an. Das war schon okay. Also wir sind aber auch nicht die ganze Runde rumgegangen, sondern wir sind, haben uns da irgendwie so 'n Waldweg hochgepirscht und sind dann oben ein bisschen rumgelaufen. Es war sehr heiß an dem Tag. Wir eigentlich, ich glaube, als wir da waren, wir hatten das gar nicht geplant, so 'ne lange Tour zu machen. Wir haben uns einfach mit Schief damals so treiben lassen und, äh, und hatten aber auch kein Wasser mit und irgendwann haben wir gesagt: „Ja komm, dann kehren wir jetzt um", ähm, weil wir alle Durst hatten. Aber ist auf jeden Fall 'ne schöne Wanderung. Da-- Ich glaub, zwischendrin gibt's auch so ein, zwei kleine Dörfchen, an denen man vorbeikommt, wo's mit Sicherheit dann auch irgendwie was gegeben hätte, aber das war mit Schief damals schwierig.
Nele: Also auf jeden Fall auch für Ungeübte gut zu meistern.
Sebastian: Ja. Also eigentlich mehr 'n Spaziergang als 'ne Wanderung.
Nele: Ja, so ist es. Ja, dann, ähm, ist ja da in der Nähe auch meine, ähm, persönliche, mein persönlicher Ratafia-Dealer, und zwar der Herr Fermi von ratafias.cat, also 'ne eigentlich katalonischer Onlineshop, der aber mittlerweile auch sehr professionell nach Deutschland und in andere Länder versendet. An der Stelle darf man ruhig mal 'n bisschen Werbung machen, weil es nicht nur 'n ganz, ganz lieber Mensch ist, sondern auch wirklich hat der so eine Riesenauswahl und 'ne tolle Qualität in seinem Laden. Also wer Interesse hat, auch mal so Ratafia zu probieren, der, ähm, kann da bestellen. Ich verlink das auch in den Show Notes. Ist natürlich 'n bisschen teuer mit Versand, aber wenn man gleich mehrere Flaschen bestellt, dann lohnt sich das ja auch. Ähm, ich bestell da immer vor allem für meinen Papa, aber ich liebe Ratafia halt auch. Da gibt's so viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen und, ähm, ich hab dann eben 'ne Verkostung gemacht, weil er uns vor zwei Jahren, glaub ich, war das schon mal in sein Privathaus eingeladen hatte. Da haben wir ja schon die Geschichte erzählt, dass wir da so reingestolpert sind, weil wir dachten, das ist halt 'n richtiger Laden. Und am Ende waren wir halt in seinem Privathaus, weil der eigentlich 'n ganz anderen Job hat und diesen Shop nur nebenbei macht aus Leidenschaft. Und dann hat er uns damals schon, Halil und mich, ganz lieb reingebeten und hat uns schon alles Mögliche zum Verkosten gegeben und ich war dann weder lauf- noch fahrfähig hinterher. Das hab ich dieses Mal 'n bisschen schlauer angestellt. Und ja, da gab's dann eben ganz, ganz tolle Liköre wieder zu kosten. Also Ratafia ist so 'n, ähm, katalonischer, katalanischer Kräuterlikör mit grünen Walnüssen. Und der unterscheidet sich sehr stark von jetzt zum Beispiel der französischen Variante. Auch in Lateinamerika, hab ich gelernt, gibt's wohl Ratafia und auch in anderen Ländern, ich meine sogar auch Portugal. Aber der Katalanische ist halt ganz anders als die, die man vielleicht aus anderen Ländern kennt. Ich werd dazu auch noch 'nen Artikel schreiben, wo ich so 'n bisschen auf Geschichte und Bedeutung eingehe. Aber, ähm, ja, der Mann, Fermi, ist halt 'n absoluter Enthusiast, hat auch 'n eigenen Walnussbaum im Garten, macht auch seinen eigenen Ratafia so für den Eigengebrauch und für die Teilnahme an Wettbewerben und Festivals. Und du merkst halt, dass der dieses Thema absolut lebt und dass er das wirklich gar nicht für Geld macht, sondern aus absoluter Passion für, für dieses, ähm, ja, für diese Spezialität. Und, ähm, meine Freundin und ich haben uns dann da einmal durchs Sortiment probiert. Ich immer nur so tröpfchenweise und, ähm, meine Freundin Samila, die konnte dann bisschen kräftiger zulangen, weil die eben nicht mehr fahren musste. Ja, das war unsere, unser Verkostungsabenteuer. Da wird's auch in den nächsten Tagen 'n paar Fotos bei Instagram zu geben. Ähm, und-
Sebastian: Wahrscheinlich, wenn die Folge raut, raus ist, dann gab's die schon, schätz ich mal, oder?
Nele: Könnte sein. Ich bin mit Instagram immer so ein, zwei Tage hinterher. Ähm, aber ja, das wird auf jeden Fall jetzt sehr zügig online gehen und der Artikel, an dem arbeite ich grade, da wollte ich mal so 'n bisschen reportageartiger schreiben, also nicht so ratgebermäßig neutral, wie wir das sonst bei Camper Style machen, sondern mehr persönlichen Touch da auch reinbringen. Da sitz ich grade eben am Text. Da erfahrt ihr dann auch noch mal so 'n paar Hintergrundinfos, die ich wirklich von diesem Insider auch bekommen habe und das war richtig, richtig schön, richtig spannend. Seine Frau hat uns noch mit Knabbereien, süß und salzig versorgt und mit Wasser, damit ich eben, ähm, auch das mit dem Fahren gut hinbekomme. Und ja, am selben Tag waren wir auch in Girona Stadt. Da hab ich ja, glaub ich, auch schon 'n bisschen was erzählt, dass das 'ne ganz zauberhafte kleine Stadt ist, in der sehr viel Leben herrscht, sehr viel kleine inhabergeführte Läden und auch so Spezialitätengeschäfte. Man sucht da also so Ketten wie H&M, Zara und so vergeblich. Zumindest hab ich die noch nicht gefunden bei den vier oder fünf Besuchen, die wir mittlerweile dort hatten. Und das ist so 'n ganz, so 'n schönes Gemisch aus so 'nem mittelalterlichen und 'nem mediterranen Flair. Man kann sich da stundenlang einfach in den Gassen verlieren und überall auch so 'n bisschen was probieren. Es gibt viele, viele Restaurants, viele Cafés, aber auch eben Bäckereien, Metzgereien, je nachdem, was man gerne mag. Und man findet dort sowohl die Spezialitäten aus dem Hinterland, also die eher so deftig und fleischlastig sind, als auch das, was man an der Küste gerne isst, so wie, ähm, Fisch und Meeresfrüchte.Also 'ne ganz tolle Mischung. Es ist 'ne sehr bunte Stadt. Es ist auch natürlich 'ne touristische Stadt, sicherlich in der Hauptsaison auch relativ voll, aber es ist auch wahnsinnig viel lokales Leben, was ich immer schön finde. Da kann man sich dann einfach so drunter mischen und kann sich so ins Café setzen, Leute 'n bisschen gucken und, ähm, ja, dann eben auch, äh, wenn man auf die Stadtmauer hochgeht, das lohnt sich auch. Wir haben das bei Nacht gemacht vor zwei Jahren, Halil und ich. Das war 'n bisschen schwierig, weil wir nur die Taschenlampen unserer Handys dann hatten und es war wirklich stockdunkel. Also das wär vielleicht nicht so empfehlenswert ohne Taschenlampe. Ist aber auch 'n wunderschöner Blick dann über diese Stadt, wenn, wenn dann die ganzen Lichter brennen. Oder man macht's halt tagsüber und hat dann den Ausblick wirklich, ähm, bis ins Gebirge hinter.
Sebastian: Mhm. Ja, ich war auch schon in Girona. Es ist aber auch schon ewig her. Wir waren, ich glaub, wir waren damals da, genau, wir hatten unser, da waren wir grade das, das erste Mal unterwegs Richtung oder waren in Spanien angekommen und hatten irgendwie, glaube vier Wochen so 'ne Workation auf Mallorca und haben dann in Figueres tatsächlich irgendwo unser Wohnmobil abgestellt-
Nele: Ah, okay
Sebastian: ... in so 'ner Werkstatt und, ähm, sind dann da quasi auch Girona rübergeflogen nach Mallorca und hatten dann auch irgendwie 'ne Übernachtung, glaub ich, in Girona, aber es ist schon lange her. Ich erinner mich nicht mehr ganz so genau. Ich weiß, auf der Stadtmauer waren wir nicht, weil es war uns zu voll da überall.
Nele: Mhm.
Sebastian: Wir hatten uns dann nur so'n bisschen die, die Stadt angeguckt, 'n paar Sachen angeguckt, 'n bisschen Käffchen trinken gehen und so. Das war ganz schön. Ist 'n süßes Städtchen auf jeden Fall.
Nele: Wahnsinnig schön. Also auf jeden Fall auch klare Empfehlung für Reisezeit Frühjahr. Und selbst jetzt über Ostern, wo man ja denkt, da sind Feiertage und, äh, da ist wahnsinnig viel los. Es war an den Feiertagen in den kleinen Ortschaften wie ausgestorben. Wahrscheinlich in den größeren Städten voll, aber das kann man super machen auch für Osterferien. Also generell diese ganze Tour, die ich jetzt auch im Podcast beschreibe und dann hinterher natürlich auch fürs Magazin, die ist sehr, sehr gut machbar, auch in zwei Wochen. Ich lass mir natürlich immer mehr Zeit, weil ich sehr viel unterwegs angucken möchte und weil ich auch immer Arbeitstage einplanen muss. Das müssen ja normale Urlauber nicht. Deswegen kann man das bestimmt auch in der Hälfte der Zeit gut schaffen, wenn man eben jetzt nicht wahnsinnig viele Urlaubstage hat. Plus An- und Abreise würd ich dann aber noch dazunehmen. Also vielleicht drei Wochen Urlaub und zwei Wochen hier vor Ort und die restlichen Tage für An- und Abfahrt.
Sebastian: Mhm. Ja, oder dann halt 'n bisschen wegkürzen unterwegs, dass man-
Nele: Ja
Sebastian: ... quasi dann auch mit zwei Wochen auskommt.
Nele: Ja, dann ging's weiter zum Camping Palamós, also im gleichnamigen Örtchen Palamós. Da gibt's mehrere Campingplätze und auch 'nen großen Wohnmobilstellplatz. Ich hab mir den ausgesucht, weil ich gerne eine Parzelle direkt, ähm, mit Meerblick haben wollte. Also ich gönn mir grade auch. Und die war auch 'n bisschen größer in Anführungszeichen als die anderen Parzellen. Allerdings war das schon echt krass mit, ähm, Ein- und Ausfahrt. Ähm, ich musste dann, weil jemand rausfahren wollte und es nur eine Einfahrt und Ausfahrt gibt, musst ich dann rückwärts mit 'm 13-Meter-Gespann wieder auf die Straße, äh, in den Kreisverkehr rein. Also das war nur bedingt entspannend. Vor allem, weil ich ja auch alleine war schon und hab dann einfach jemanden gefragt, dass der mitguckt. Aber sehr, sehr schöner Campingplatz, auf jeden Fall empfehlenswert. Und was mir wirklich aufgefallen ist auf allen Campingplätzen, wo wir bisher jetzt Station gemacht haben, das ist jetzt hier der dritte oder vierte, unwahrscheinlich sauber und gepflegt die Sanitäranlagen und schön naturnah die Parzellen. Also genauso im Grunde, wie's uns gefällt, auch wenn wir hier über etwas größere Campingplätze sprechen. Ähm, auf jeden Fall sehr, sehr süß und nicht so, dass man jetzt das Gefühl hat, man wär jetzt mitten im Massenbetrieb, auch wenn's, ähm, wenn relativ viel los ist.
Sebastian: Palamós kann ich ansonsten auch noch empfehlen. Also da gibt's auch noch 'n, 'n Stellplatz so'n bisschen außerhalb, bisschen nördlich am Port Area. Da waren wir auch schon zweimal.
Nele: Mhm.
Sebastian: Und was da sehr cool war, ich erinner mich halt immer an solche Sachen. Ähm, ich erinner mich immer an die Gelegenheiten, wo wir mit Chief ganz entspannt sehr weit wandern konnten.
Nele: Ja.
Sebastian: Weil das ist schon so'n bisschen, äh, am Wald quasi und dann geht man einfach unter der Autobahn durch und dann ist man sozusagen relativ schnell im Wald und kann da ewig lange auf so Waldwegen und Waldstraßen langlaufen. Da haben wir kaum irgendwie Menschen getroffen. Das war zwar sehr heiß, ich glaub, wir waren irgendwann auch im Frühsommer da, aber das war sehr, sehr cool. Der, der Platz ist 'n bisschen enger. Also es ist halt so'n typischer Wohnmobilstellplatz-
Nele: Mhm
Sebastian: ... wo, wo die Wohnmobile relativ eng stehen. Ähm, als wir hingefahren sind, hatten wir da 'ne Katze adoptiert. Die war wie, wir hatten früher Katzen und da war ein, ein weißer Kater, der sah sozusagen aus wie unser Kater, den wir vorher hatten. Und die hat dann irgendwie 'ne oder er hat dann 'ne Nacht in unserem Wohnmobil auch übernachtet.
Nele: Ach Gott, süß.
Sebastian: Aufm, aufm Rückweg hatten wir dann schon 'n Hund, da hat das mit den Katzen nicht mehr funktioniert.
Nele: Mhm.
Sebastian: Aber das, äh, das war auch 'n schöner Platz. Er ist halt dafür dann 'n bisschen weiter weg vom, vom Meer. Also da ist man irgendwie Fußweg, fußläufig, glaub ich, fünf bis, bis, bis sieben, acht Minuten irgendwie unterwegs gewesen, um bis vor zum Meer zu kommen. Aber dafür war es halt, äh, relativ entspannt da und die Betreiber waren ganz süß. Der hatte damals ganz frisch aufgemacht. Also das war auch sehr, sehr cool da.
Nele: Ja, und, äh, Camping Palamós ist halt direkt am Camí de Ronda, also an diesem berühmten Panoramawanderweg
Sebastian: Mhm.
Nele: Und wir haben da, also da war ich noch alleine, mein Hund und ich haben da halt so kleine Spaziergänge auch gemacht, ne. Wir haben jetzt nicht, wir sind da jetzt nicht 30 Kilometer gelatscht, weil es war sehr, sehr heiß da auch schon. Und ich muss auch sagen, ich, ich war halt auch nicht so ganz sicher, wie, wie einsam das dann ist. Und, ähm, dann als Frau alleine hab ich mir gedacht, mal lieber so kleine Abschnitte sich angucken. Es war auch sehr schön. Also man geht da richtig aus dem Campingplatz-Törchen raus. Also der Campingplatz ist zweigeteilt. Auf einer Seite ist eben, sind eben die Parzellen, die dann so zum Meer hingehen und dann über der Straße sind noch weitere Stellplätze, ganze Menge. Da ist auch die Abwasserentsorgung. Ähm, also da kann man auch super stehen und kann dann halt, wenn's am Meer keinen Platz mehr gibt, einfach einmal über die Straße laufen. Das sind 'n paar Meter. Und ja, von da aus geht man dann, also von der meerseitigen Platzseite aus geht man dann direkt aus dem hinteren Törchen raus und ist dann auf dem Camí de Ronda und kann von dort aus auch in so kleine Buchten runtergehen. Wir sind dann auch zweimal in 'ne Bucht gegangen, als da niemand war, weil eigentlich ist jetzt ja auch schon ab ersten April, glaub ich, an den meisten, äh, Stränden eben Hundeverbot, aber die auf'm Campingplatz meinten, in den kleinen Buchten stört sich da niemand dran. Also wenn da jetzt nicht unbedingt viele Leute liegen und der Hund dazwischen wuselt, ähm, dann wär das kein Problem. Da haben wir halt immer 'n bisschen geguckt. Und ja, also zweimal unten bisschen Hund gebadet. Ich bin nicht ins Wasser, es war eiskalt. Ich hab nur die Zehen bisschen reingehängt und hab entschieden: Nein, danke, für mich nicht. Ja, und dann, ähm, kam 'n paar Tage später auch meine Freundin und mit ihr haben wir dann auch richtig tolle Touren gemacht in drei mittelalterliche Ortschaften. Unter anderem, ähm, Perratallada. Das ist also 'ne, ein ganz, ganz, ganz süßes kleines Mittelalterörtchen und du kommst da rein und du fühlst dich wirklich zurückversetzt in der Zeit. Das würd ich auf jeden Fall empfehlen, wenn man da irgendwie 'n Faible hat für so was, diesen Ort zu besuchen. Ähm, der Tourismusverband hatte mir noch 'n andern genannt, da muss ich noch mal gucken. Das würd ich dann auch alles noch mal als Infos in die Shownotes verlinken. Aber Perratallada war auf jeden Fall unglaublich schön. Und da haben wir 'n ganzen Nachmittag verbracht, obwohl das 'n Miniort ist, weil man sich da dann halt einfach auch hinsetzt, auch wieder Eis essen kann. Man kann in die Lädchen 'n bisschen reingehen, man kann lokale Sachen probieren und, ähm, ja, also einfach genießen, ne. So ganz in Ruhe. Wir, wir sind ja nicht so die Sehenswürdigkeiten-Abarbeiter, sondern wir sind immer gerne in den Ortschaften und gucken auch einfach ganz viel und lassen uns so treiben und das funktioniert dort wunderbar. Dann kann man auch so 'n bisschen, ähm, höher steigen in den Gassen und hat dann 'n super Blick. Also das auf jeden Fall dicke, dicke Empfehlung. Und dann waren wir noch zum Meeresfrüchteplatte essen in Calella de Palafrugell. Das ist auch am Camí de Ronda, auch wunderschön. Mega Ausblicke. Ist 'n, ähm, ja, wie so 'n kleiner Fischerort, würd ich sagen. Und mit vielen auch kleinen Restaurants, hübschen Häusern. Also einfach so 'n, so 'n Küstenstädtchen halt. War jetzt auch, ich sag mal, moderat nur Tourismus am Start, insbesondere halt auch lokaler Tourismus. Also Spanier waren viele unterwegs. Und der dritte Ort, das war noch-- Den haben wir uns ehrlich gesagt nur nach 'm Namen ausgesucht. Das war jetzt keine spezielle Empfehlung, sondern das hat mich einfach interessiert, weil, weil ich dann so geguckt hab, wie kann man so 'ne Runde machen. L'Espluga de Bordà. Das war auch sehr interessant. Nicht klassisch mittelalterlich, aber auch 'n, ähm, ja, so 'n, so 'n richtig schönes katalanisches Städtchen halt, wo dann auch die, ähm, älteren Herrschaften nachmittags zusammen beim Kaffee draußen sitzen. Also wo man auch so 'n bisschen von der lokalen Kultur und vom lokalen Leben was mitbekommen kann.
Sebastian: Mhm. Und waren die, waren die dann alle eher-- Also in welche Richtung von Girona aus gesehen waren denn jetzt die Städtchen? Richtung Norden hoch, oder?
Nele: Ja, Richtung, Richtung Norden. Ich kann noch mal eben-- Guck eben noch mal auf die Route. Also Girona ist ja, ist ja noch relativ, relativ nah an der Küste. Und, ähm, warte mal, Perratallada. Nee, Quatsch. Von Girona aus im, im, äh, Osten.
Sebastian: Mhm.
Nele: So, im Osten. Und da kann man dann eben so 'ne schöne Tour machen. Ist, ähm, von Girona aus ungefähr, ja, die gleiche Strecke wie von Palamós aus. Vielleicht von Palamós 'n bisschen kürzer.
Sebastian: Okay.
Nele: So 'ne Stunde waren wir, glaub ich, unterwegs.
Sebastian: Okay.
Nele: Also einfach natürlich. Genau. Dann ging's auch schon nach einem kleinen Erledigungstag, weil man muss ja auch mal einkaufen gehen. Das ist übrigens auch ganz praktisch da in der Ecke, äh, vom Campingplatz, weil man, äh, sehr nah 'nen Supermarkt hat. Der ist, glaub ich, nur einen Kilometer entfernt und auch Tankstelle und so weiter, dass man mal Gas tauschen kann. Ja, haben wir uns dann auf den Weg gemacht in die Garrotxa. Und die Garrotxa ist eine wahnsinnig faszinierende Vulkanlandschaft mit, ich glaube, 38 oder 40 Kratern. Die sind alle nicht mehr aktiv und viele davon kann man eben erwandernDa sollte man sich, wär mein Tipp, vorher informieren. Nicht wie wir das getan haben, einfach losfahren. Weil, also ich hab halt mal so 'n bisschen geguckt und hab auch ChatGPT gefragt: „Wo kann man denn hin?" Das war keine gute Idee dieses Mal, ähm, weil der uns, ja, so 'n bisschen i-irregeleitet hat. Also wir sind nach Les Preses gefahren. Das ist hier von dem neuen Campingplatz, auf dem wir sind, der heißt La Fajeda. Der liegt so im Wald, wunderschön auch direkt auch an 'nem Vulkan dran. Zu dem komm ich gleich noch. Ähm, ja, sind wir nach Les Preses gefahren, weil angeblich sollte da irgendwie so 'n Parkplatz sein, von dem man dann auch wandern kann. Den haben wir nicht gefunden. Dann hatten wir so 'ne kleine Irrfahrt rund um, äh, diese Vulkane o-oder diese, dieses, ähm, dieses Tal, also diese, ja, Ebene. Mmm. Haben dann auch das Tourismuszentrum gefunden, das aber leider am Freitag erst um 16 Uhr aufmacht und es war 1 Uhr, weil wir ja auch 'n bisschen früher los wollten und nicht erst, äh, irgendwie am Nachmittag dann mal mit der Wanderung anfangen. Und dann hatte ich aber sehr viel Glück und, ähm, habe eine Frau gesehen, die mitten auf der Landstraße auf 'm Seitenstreifen mit ihrem Hund entlang schlenderte. Und dann hab ich einfach angehalten, weil die, die sah so nett aus und ich dachte: „Ja, Frau, ähm, ist immer gut, wenn man als Frau die anspricht." Und diese Frau, die war dann so begeistert, dass sie Empfehlungen geben konnte. Die hat-- Also ich hab jetzt eine Riesenliste im Handy inklusive ihrer Telefonnummer, was man noch alles machen könnte in der Region und ich soll sie auf jeden Fall anrufen, falls wir weitere Empfehlungen brauchen. Die hat mir alles aufgeschrieben in 'ne Notiz, ähm, und hat uns dann unter anderem gesagt, wir sollen einfach 'n paar Kilometer weiter in so 'n kleines Minidorf fahren. Da gibt's auch nur einen zentralen Platz und den Rest muss man quasi laufen. Ähm, auch 'n Mittelalterdorf. Und in diesem Dorf gibt's noch so 'nen kleinen Kerker, den man besichtigen kann, der eben auch aus dem Mittelalter stammt. Dieses Dorf heißt El Majol. Und sie hat sich dann angeboten, dass sie da eben mit dem Hund hochläuft, um uns dort rumzuführen. Und ja, hat uns dann eben diesen Kerker geöffnet. Da ist so 'n Riegel vorgeschoben, der ist nicht immer offen, aber sie wusste halt, wie's geht. Und da haben wir auch ganz viele Fotos gemacht, weil auch da natürlich fantastische Ausblicke, ne. Dieses Dorf liegt auf, ich nehm an, auch auf 'm Vulkan und dann hat dann diesen Blick über die anderen Vulkane bis zum Horizont. Und ja, wie gesagt, mit der Riesenempfehlungsliste sind wir, haben wir uns dann verabschiedet. Ich werd auf jeden Fall mich auch noch mal bei ihr melden, weil da waren richtig tolle Sachen dabei, die wir aber gar nicht alle schaffen werden dieses Mal. Und sie hat uns dann noch empfohlen, in einen anderen Ort rüberzufahren, der heißt San Privat. Von dort aus hat man auch 'nen fantastischen Blick. Allerdings sind wir da dann den einzigen beiden Menschen begegnet, die gar nicht freundlich waren zu uns. Das war wirklich, also das war 'n Erlebnis, das muss ich auch nicht ständig haben. Wir sind da dieses Dorf hochgefahren, sind einfach unserem Navi gefolgt, ne. Und wir dachten, dass es da oben vielleicht irgendwo 'nen Parkplatz gibt oder so, so 'n Ausblickspunkt, wie's ja in vielen Dörfern gibt, wo man dann bei Google Maps auch so 'n Fotokamerasymbol sieht und das heißt dann auf Spanisch Mirador zum Beispiel oder ähm, ja, weiß nicht, wie, wie die das im, im deutschen Google Maps benennen. Auf jeden Fall kann man da normalerweise dann auch meistens irgendwie hinfahren. Ja, äh, es trug sich dann zu, dass man das in diesem Dorf nicht konnte. Und ich hab dann eben, als ich zwei Leute auf der Straße gesehen habe, so 'n Opi mit 'm Roller und 'ne ältere Dame, hab ich dann halt angehalten und hab die gefragt, ob ich da, ähm, irgendwo weiterfahren oder umdrehen kann. Und in dem Moment sind die völlig ausgerastet, also wirklich eskaliert ohne, ohne ersichtlichen Grund und haben uns angeschrien, ähm, also mit Schimpfwörtern. Die kann ich hier gar nicht wiederholen, ohne zu piepen, dass es da keine Ver- Ausfahrt gibt. Und ich hab immer gesagt: „Ich möcht nicht rausfahren. Ich möchte ja nur umdrehen, weil ich sonst, ne." „Ja, es geht nicht, es geht nicht." Und dann hat der Opi seinen Roller gepackt und hat uns den Weg versperrt und hat uns weiter angeschrien. D hatte schon, der hat schon gespuckt so vor lauter Wut und ich hab dann zu ihm gesagt: „Ja, Freund, was soll ich 'n machen, ne, Bruder? Ich kann ja hier jetzt nicht, ähm..." Also da an der Stelle, wo wir standen, war es einfach nicht möglich, umzudrehen mit unserem Auto. Es war kein Platz. Ich hab immer versucht, so zu, ihm zu sagen: „Ja, ich will doch nur umdrehen. Ich will nicht raus." „Es gibt hier keine Ausfahrt. Es gibt hier keine verfickte Ausfahrt", und so weiter. Und dann hat er sich so reingesteigert und ich bin halt einfach stehen geblieben, weil ich wusste auch nicht, was ich sonst hätte tun sollen. Und dann hat der seinen Roller gepackt und hat sich da draufgeschwungen und wär dann fast noch uns vors Auto geknallt mit seinem Roller, weil der fast runtergefallen wär vor lauter irrem Zorn. Und meine Freundin, die saß nur mit so großen Augen neben mir. Die wusste gar nicht, was passiert, weil die kein Spanisch spricht. Und ich wusste auch nicht, wie mir geschieht. Also das war wirklich 'n heißes Erlebnis. Ähm, ja, wir, also wir haben dann hinterher auch gerätselt, was denen wohl über die Leber gelaufen ist. Vermutlich waren wir schon die 40., die da einfach rumirrten in diesem Wohngebiet in-- mit den engen Gassen. Das kann ja sein, aber ich fand, das war jetzt halt auch kein Grund, da so ausfallend zu werden. Und ich hab ihm dann auch gesagt: „Sie müssen ja nicht jetzt, ähm, Sie müssen ja nicht grosero", das ist so viel wie, ähm, also so schmutzig beschimpfend werden. Ähm, wir tun ja nichts hier, ne. Wir rauben hier niemanden aus. Wir wollen einfach nur unser Auto wenden. Na ja, das war auf jeden Fall dann-- da war dann kurz mal das Adrenalin 'n bisschen oben.Wir haben's dann aber geschafft, als der dann weg war mit seinem Roller, haben wir's dann geschafft, 'n bisschen weiter vorne zu wenden und haben dann auch noch die Möglichkeit gehabt, wirklich wunderschöne Bilder zu machen, weil eben niemand kam in dem Moment. Und meine Freundin stieg dann eben aus und, und hat noch das Panorama fotografiert und gefilmt. Also quasi überall, wo man hinkommt, fantastische Blicke über dieses ganze Vulkantal. Leider, ähm, gibt's keinen Aussichtspunkt, so wie wir bisher in Erfahrung bringen konnten, wo man alle Krater sozusagen im Überblick sieht, aber man kann eine Ballonfahrt machen, wenn man das möchte. Die kostet so um die zwei, 300 Euro, je nachdem, ob man's an 'nem Wochentag oder am Wochenende machen möchte. Ich steig in so 'n Ding nicht rein. Ähm, meine Freundin überlegt noch, ob sie's vielleicht macht, weil es wär natürlich fa..., toll, da irgendwie so schöne Bilder zu haben. Aber wer das, wer eben so was mag, der kann das machen und ich find das jetzt auch preislich für so 'n Erlebnis, das sind, glaub ich, anderthalb Stunden, find ich das auch okay.
Sebastian: Ja, ich glaub, das sind ähnliche Preise, wie das auch hier ist. Also das-
Nele: Ja
Sebastian: ... ist, glaub ich, normal. Ist ja relativ aufwendig, so 'n Ballon.
Nele: Ja.
Sebastian: Echt teuer.
Nele: Und ich glaub, das ist 'n tolles Erlebnis, aber das ist für mich halt leider gar nix. Ich hab das einmal als Kind gemacht, da war ich noch nicht so risikobewusst, aber heute bringt mich da kein Ziempferde mehr rein. Abgesehen davon, dass man das mit 'm Hund halt auch nicht machen kann.
Sebastian: Mhm.
Nele: Ja, was hatten wir noch? La Piña, das ist, war auch 'n Ort, wo wir einfach von der Ferne gesehen hatten, ähm, den Namen, haben wir gesagt, gucken wir mal rein. Da gab's jetzt nix Besonderes zu sehen, außer 'ne sehr, sehr schöne Kirche und 'n sehr schönen Friedhof. Und am nächsten Tag haben wir dann tatsächlich die Vulkanwanderung gemacht, und zwar auf dem Vulkan Santa Margarida. Der ist hier quasi direkt neben dem Campingplatz und, ähm, direkt da liegt auch dieser, ähm, berühmte Wald, den man unbedingt machen sollte, der Fageda d'en Jordà. Da ist es, also das ist, glaub ich, auch so 'n, so 'n fast wie 'n Urwald, ne. Die Natur hat sich halt diese Vulkane zurückerobert, nachdem die ausgebrochen waren. Und das ist wirklich 'n sehr, sehr schönes Erlebnis. Nur muss man sagen, hatten wir uns 'n kleines bisschen schlecht vorbereitet. Also meine Freundin wollte noch mit Flipflops los, da konnt ich sie dann noch abhalten, hab gesagt: „Zieh dir wenigstens Turnschuhe an." Und statt der ungefähr zwei Stunden, wo wir gesagt haben, ja, machen wir halt so 'ne kleine Wanderung, äh, wurde dann der ganze Tag draus und laut unseren Apps, ähm, die waren sich nicht ganz einig. Also der, die, die App, die wir für den Hundetracker haben und Google Maps haben unterschiedliche Werte ausgegeben, aber es waren wohl irgendwas zwischen 12 und 17 Kilometer, die wir gelatscht sind. Es war sehr heiß. Ähm, Google Maps hat auch noch sieben Kilometer Skifahren angezeigt zusätzlich. Da weiß ich bis heute nicht, was ich damit anfangen soll mit der Information. Ähm, auf jeden Fall dort, also von dort aus kann man eben auch die Ballonfahrt machen. Da ist so 'n großer öffentlicher Parkplatz, kostet 'n paar Euro. Also für den ganzen Tag haben wir jetzt 9,50 Euro bezahlt. Und, ähm, man kann da auch mit so 'm Kutschgespann losfahren. Also das weiß ich jetzt nicht, ob man das unbedingt haben muss. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten. Auch hier war sehr, sehr wenig los. Aber das ist jetzt schon, grade wenn's auch schon 'n bisschen heiß ist, 'n bisschen anspruchsvoller als die andere kleine, äh, Vulkan-Spaziergangswanderung, die ich vorher beschrieben habe. Also da geht's teilweise schon etwas steiler bergauf und man kann dann eben, wenn man oben ist, noch in den Krater runterwandern. Der ist, ja, wie so 'ne, so 'ne kleine Blumenwiese eigentlich. Also ganz gemütlich. In der Mitte steht ein altes Gebäude. Ich hab vermutet, vielleicht 'ne kleine Kapelle, da konnte man aber nicht rein. Und da saßen dann auch einige Leute, paar Familien auch. Also man kann das auch mit Kindern machen, man kann das auch mit Hunden machen. Mit kurzschnäuzigen Hunden würd ich's nicht empfehlen. Da haben wir 'n paar gesehen, die, ähm, da hatt ich das Gefühl, dass sie jetzt gleich umkippen, weil die so geröchelt haben. Aber so mit 'm, mit 'm okay fitten, langschnäuzigen Hund ist es, glaub ich, überhaupt kein Thema. Meine Maus hat sich dann tragen lassen, wie sie das immer mal gerne macht, wenn sie faul wird. Also ich war dann mit fünfteinhalb Kilo zusätzlich noch unterwegs bergauf. Ähm, was man auf jeden Fall tun sollte, ist eben da wirklich gute Schuhe anziehen. Also wir sind mit unseren Turnschuhen paarmal richtig böse abgerutscht und auch genug Wasser mitnehmen. Es gibt einmal so auf 'm Drittel der Höhe ungefähr 'ne kleine Station, wo man sich Wasser nachfüllen kann, also Trinkwasser, das ist auch sehr gut, ganz kühl. Aber wir hatten halt für zwei Personen und einen Hund 'ne Halbliterflasche dabei und das war definitiv viel zu wenig, um auch den Hund mal zwischendurch abzukühlen. Wir haben die dann da auch noch mal aufgefüllt, aber da sollte jeder an so 'nem heißen Tag auf jeden Fall 'n bisschen Vorrat mitnehmen. Aber ansonsten auch 'ne ganz, ganz tolle Tour mit, ähm, unterschiedlichsten Geländeformen. Also man ist sowohl dann mal im Flachland unterwegs und sieht dann die Vulkane um sich herum. Also auch wenn man dann weiter oben ist, natürlich wieder, ich wiederhole mich, wieder der schöne Blick. Und da haben wir dann auch noch so 'ne Art Schamanin getroffen, die Klangschalen, ähm, dabei hatte und so 'n großen Gong und die hat dann uns so 'ne kleine Klangschalentherapie gemacht. Das war auch ganz toll. Ganz-- Die hat so 'n verwunschenes Häuschen dort. Also schönes, schönes Erlebnis mit vielen unterschiedlichen Eindrücken, die wir auch mitnehmen konnten. Und den krönenden Abschluss haben wir dann noch im Restaurant El Masnou gemacht. Da gibt's nämlich lokale Küche und ganz frisch, also wir haben lange auf das Essen gewartet, aber dafür kam's halt wirklich ganz frisch aus'm Ofen.Und war wahnsinnig lecker. Ähm, ich muss dazu sagen, es könnte sein, dass ich 'n bisschen, äh, hier Abstand genommen habe vom Vegetariertum oder Veganertum, weil fast alle der lokalen Spezialitäten, die ich probieren wollte, die haben halt Fleisch und auch so viel Fleisch, dass, dass wir gelacht haben, weil wir gesagt haben, also Beilagen sind hier völlig überbewertet. Da lag also bei, bei so 'nem gebackenen Stück Fleisch, was wir zu zweit gegessen haben, lag halt eine Kartoffel dabei, die in der Mitte, ähm, geteilt war und sonst nichts, also Gemüse gar nicht. Und beim zweiten Gericht war irgendwie so drei Teile kleine, kleine Artischockenstückchen dabei. Also da sollte man dann definitiv sich vielleicht, ähm, vorher informieren, was es für Vegetarier und Veganer gibt, wenn man die lokale Küche probieren will. Ich hab jetzt nicht so viel gefunden.
Sebastian: Mhm.
Nele: Um nicht zu sagen nichts bisher in den, in den richtig einheimischen Restaurants.
Sebastian: Okay.
Nele: Ja, und, äh-
Sebastian: Und ja.
Nele: Ja, nee, sag du.
Sebastian: Nee, das war jetzt die Frage. Also jetzt, das ist jetzt quasi so Halbzeitstand.
Nele: Genau.
Sebastian: Und wohin geht's jetzt weiter als Nächstes?
Nele: Da bin ich grade am Würfeln. Ähm, es gibt also jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder wir fahren jetzt in die Vorpyrenäen noch, weil in die Hochpyrenäen wären wir mit dem Wohnwagen gespannt, was wir haben, nicht, ähm, klarkommen wahrscheinlich. Ich hab auch keine Lust, irgendwo unterwegs festzuhängen. Oder wir fahren jetzt schon quasi wieder so 'n Stück zurück Richtung, ja, Richtung Küste, aber, aber weiter nach Westen. Also mein, mein Ziel ist es ja jetzt dann auch noch mal, ähm, das Ebrodelta zu besuchen. Da machen wir ja jedes Mal Station, wenn wir hier in Katalonien sind, mhm, und da schon mich so 'n bisschen in diese Richtung zu bewegen. Da machen wir's jetzt ehrlich gesagt von abhängig, wo wir jetzt 'n schönen Campingplatz kriegen. Und ich möchte dann definitiv auch noch mindestens fünf bis sechs Tage im Ebrodelta verbringen, alleine schon wegen dem Hund, weil da ist es halt wirklich so, da, da stört niemand sich an 'nem Hund. Da darfst du die, glaub ich, sogar auch ganz offiziell mit an diesen Riesenstrand nehmen, weil der ist so weitläufig. Also selbst in der Hochsaison siehst du da mal jemand von der Ferne.
Sebastian: Mhm.
Nele: Und das ist so, ja, eins meiner Hauptziele auch hier jetzt immer gewesen. Und natürlich muss ich wieder Reislikör kaufen. Dieses Mal nicht nur für meine Tante, sondern auch noch für die ältere Dame, bei der wir unseren Wohn..., unsere Wohnwagen eingestellt haben, ähm, die mich mit selbstgebrannten Birnenschnaps noch vor der Fahrt versorgt hat und jetzt, ähm, hab ich ihr gesagt, dann bring ich ihr 'n bisschen was mit von hier.
Sebastian: Vielleicht sollten wir statt Camping-Gadgets in unserem Shop zu verkaufen, Alkoholika verkaufen.
Nele: Das haben wir ja schon mal angedacht, wenn du dich erinnerst.
Sebastian: Ja. Ja, aber vielleicht sollten wir das dann als Hauptthema nehmen und nicht hier mit irgendwelchen Camping-Gadgets handeln. Hm.
Nele: Tja, also ich würde mich auf jeden Fall opfern für die Verkostungen.
Sebastian: Mhm.
Nele: Ja.
Sebastian: Ist wahr.
Nele: Ja, also das, das müssen wir jetzt mal gucken. Ich hätte schon Lust, noch so 'n bisschen näher an die Pyrenäen ranzukommen. Wie gesagt, wir sehen die ja von hier aus auch, von diesem Campingplatz aus. Und wenn wir so in Richtung Dorf fahren, also Richtung Olot, ähm, dann hat man auch dieses wahnsinnig majestätische Panorama vor sich und wir sind nur am Filmen, ne. Also wirklich, egal wo wir hinkommen, es ist einfach unglaublich schön hier. Aber da müssen wir jetzt einfach mal gucken, w-welcher Campingplatz halt reagiert, wer noch Plätze frei hat und dann werden wir euch auf jeden Fall hier weiter auf dem Laufenden halten, würd ich sagen. Heute ist erst mal Chilltag, wir haben Muskelkater wie bekloppt und haben uns, wie gesagt, überfressen auch oder, ähm, also irgendwas ist uns nicht so gut bekommen allen beiden, aber das ist es auf jeden Fall wert.
Sebastian: Na ja, dann wünsche ich euch weiterhin ganz viel Spaß in Katalonien.
Nele: Danke schön. Bei dir geht's ja jetzt auch bald los, ne?
Sebastian: Genau, wir werden ja Mittwoch mal über Montenegro 'n bisschen sprechen-
Nele: Ja
Sebastian: ... was so unsere Pläne oder auch Nicht-Pläne sind. Und ja, dann hören wir uns wieder und, äh, euch da draußen, äh, ja, ich konnte, ich hoffe, Nele konnte euch 'n bisschen mit durch Katalonien nehmen, und zwar spannend und vielleicht auch 'n bisschen Lust drauf bekommen. Und, äh, ja, wird's bestimmt noch mal mindestens eine weitere Folge geben, wo sie uns dann auf den zweiten Teil mitnimmt und wir hören uns wieder am Mittwoch, wenn ihr wollt. Bis dahin. Tschüss.
Nele: Tschüss.