In dieser Kaffeepausen-Episode dreht sich nochmal alles um euer Feedback – unter anderem hat unser Stamm-Hörer Philipp wieder ausführlich Post geschickt! Nele und Sebastian lesen eure Nachrichten zur Clesana X1 vor und kommen dabei um intime Camping-Geständnisse rund ums mobile Klo nicht herum. Wenn du wissen willst, wie viele Blätter Toilettenpapier wirklich reichen, wer bei der CO2-Abgabe der EU Puls bekommen hat und was unsere Hörer über KI denken, hör rein!
Ihr seid wieder dran – mit noch mehr Feedback! Von praktischen Toilettentipps aus der Community über KI-Reiseplanung bis hin zu den lustigsten Reaktionen auf unseren Aprilscherz ist alles dabei.
Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen
- Clesana X1 – Feedback aus der Community: Philipp lobt die offene Art von Nele und das Duo als perfekte Ergänzung. Hörerin Marissa teilt nach 40 Jahren Camping-Erfahrung ihre konkreten Praxis-Tipps: Toilettenpapier mit Wassersprühflasche befeuchten, maximal drei Blätter zweilagig verwenden und eine kleine Stofftasche für den diskreten Transport zum Mülleimer nutzen – alles für unter 1.000 Euro beim Händler des Vertrauens.
- KI und Reiseplanung – Feedback zur ersten Folge: Hörer Andreas hat direkt nach dem Podcast zwei Reisen geplant (Schlesien/Masuren im Juli und Route de Napoleon/Provence im Oktober) – mit Claude und ChatGPT. Ergebnis: tolle Tipps, aber abenteuerliche Fahrzeiten (630 km Masuren–Stettin in 3,5 Stunden laut Claude) und ein erfundener Campingplatz in Stettin.
- Philipp über die KI-Folge: Hat die Inhalte zum Prompten in einer Schulung bestätigt bekommen und die Tipps direkt für eine Schwarzwald-Tour genutzt.
- Der Aprilscherz und seine Opfer: Viele Hörer:innen sind komplett auf die gefälschte EU-Camping-Regelung hereingefallen – darunter Hörer Tom, der sofort zu googeln begann, und Hörerin Biggi, die sich intensive Gedanken zur technischen Umsetzbarkeit machte. Sogar die eigene Mitarbeiterin Justina wurde nicht eingeweiht und fing prompt an zu fact-checken.
- Behind the Scenes des Aprilscherzes: Nele und Sebastian haben mit KI-Hilfe ein 18-seitiges Gesetzesdokument und eine fiktive Person (Herr Möllenbröck/Möllenbeck) generiert – und dabei selbst diebischen Spaß gehabt.
- Social Media und Reise-Updates: Instagram wird der Hauptkanal für Live-Einblicke von unterwegs, ergänzt durch TikTok und Facebook.
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Hast du selbst eine Trenn- oder Verschweißtoilette wie die Clesana X1 im Einsatz – und welche Tricks haben sich bei dir bewährt? Oder hast du vielleicht einen ganz anderen Tipp, der das mobile Klo-Leben einfacher macht? Dann schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp!
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Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir haben Feedback von euch im Gepäck.
Nele: Letztes Mal hatten wir 'ne Holger-lastige Folge. Heute haben wir 'ne Philipp-lastige Folge. Da freuen wir uns auch sehr drauf. Da kommt nämlich auch immer viel ausführliches Feedback und ich starte gleich mal mit Philipps Nachricht zum Thema Clesana. Ähm, da hatten wir ja den Testbericht zur neuen mobilen X1 und Philipp schrieb: „Der Podcast heute zum Klo hat mir echt sehr gut gefallen. Der war wieder so herrlich erfrischend. Was ich wirklich genieße und ich glaube, auch ein Teil eurer Community ist einfach, Nele, deine offene Art und der Sebastian als Gegensatz. Das ergänzt sich so genial und ist echt toll." Also ich hatte ja ein bisschen Sorge, dass ich wieder zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert habe, was die Intimhygiene angeht. Wenn wir ein Klo kaufen, dann glaube ich genau die Clesana und wenn man ein schönes Trennklo kauft, dann kann man auch leicht 500 bis 700 Euro dafür ausgeben. Ähm, da fehlt es dann nicht mehr viel und dann hat man was Vernünftiges. Ja, also mit den Preisen hatten wir auch schon gesagt, da ist die Clesana dann teilweise gar nicht mehr so weit von weg, je nach Trenntoilettenmodell mit Einbau.
Sebastian: Das waren die Feedbacks oder das war das Feedback schon?
Nele: Ja.
Sebastian: Okay. Das, äh, ne, also ich frage deswegen, weil die hat Nele in ihrem Handy bekommen und hat sie daraus vorgelesen und sonst organisieren wir die nämlich immer alle in 'ner Software. Deswegen musste ich jetzt fragen. So, nächstes Feedback zur Clesana X1: „Moin, ich habe meine Clesana X1 gerade ausgiebig getestet und ich muss sagen, dass ich nach über 40 Jahren Camping noch nie so einfach und komfortabel meine Hinterlassenschaften entsorgen konnte. Ich hab übrigens auch bei Größe S Toilettenpapier benutzt, allerdings nur maximal drei Blätter zweilagig. Wenn man mit dem Verschweißen etwas wartet, ist das Papier fast schon aufgelöst am Tütenboden, sodass es keine Probleme mit dem, äh, mit der Schweißnaht gab. Ich habe bei allen Geschäften das Papier etwas nach unten gedrückt und/oder mit einer Wassersprühflasche von oben kurz besprüht. Da fällt es gut in sich zusammen und man braucht n-nicht wirklich eine L-Tüte. Ich habe für die Tüten eine kleine Stofftasche, da kommt das Paket dann rein und, äh, es kann so nahezu diskret zum nächsten Mülleimer getragen werden. Ich habe einen Van, wo sie kompakt transportiert wird und auf dem Campingplatz, ähm, hat sie dann einen festen Platz im Heckbereich, wo sie dank Akku immer einsatzbereit ist. Ich habe sie beim Händler meines Vertrauens für unter 1.000 Euro gekauft. Liebe Grüße, Marissa."
Nele: Coole Tipps. Vielen Dank, Marissa. Das werd ich dann auch noch mal, ähm, mir in den Hinterkopf abspeichern, falls wir die wirklich kaufen. Ich hab mir jetzt 'n erstes Angebot eingeholt dafür und das ist durchaus, ähm, ja, durchaus attraktiv, sag ich mal. Wollt ich jetzt aber vor unserer Reise einfach nicht mehr einstielen, weil, ähm, war jetzt alles 'n bisschen kurzfristig. So, dann kommen wir zu unserer Folge über KI und Reiseplanung. Da, ähm, zum Zeitpunkt des Feedbacks war erst die erste Folge draußen. Inzwischen haben wir ja auch schon Nummer zwei mit weiteren Tipps, aber ich les jetzt schon mal das Feedback zu Folge eins vor. Ähm, und zwar von Andreas: „Hallo, danke für die interessante KI-Folge. Bisherige KI-Erfahrung bescheiden, mal für kurze Texte oder Ähnliches befragt und auch schon mal ein Bild generiert. Immer nur mit den kostenlosen Angeboten von ChatGPT. Ich habe nach dem Podcast gleich, gleich mal zwei Reisen planen lassen: Schlesien, Masuren im Juli und Route de Napoleon, Provence im Oktober. Mit der mir bisher unbekannten KI Claude und mit ChatGPT. Die Ergebnisse waren toll. Parameter waren Größe des Womo zwei Personen und Hund, Vorlieben Übernachtungsplätze, drei Wochen Zeitfenster, Reserve eine Woche nicht eingeplant. Tipps hervorragend, Überprüfung und Hinweise zu Hundefreundlichkeit, tolle Campingplätze, in Klammer auf Polen beziehungsweise Stellplätze Frankreich, sogar Hinweise zur Notwendigkeit von Buchungen auf einzelnen Plätzen. Die Fahrzeiten zur Rückreise waren jedoch zum Teil abenteuerlich. Aus Masuren bis Stettin 630 Kilometer plante Claude 3,5 Stunden Fahrtzeit ein." Ja, das kenn ich. „Insoweit tolle Tipps mit zu kontrollierenden Einschränkungen bei den Zeitangaben. ChatGPT bot sogar von sich aus das Erstellen einer GPX-Datei zum Export in Google Maps oder My Maps, ähm, beziehungsweise Navigationsgeräte an. Vielen Tag, äh, vielen Dank auch für die Randinfos zu Beginn des Podcasts und die tolle Anregung zur Nutzung der KI. Viele Grüße, Andreas. Nachtrag: In Stettin wurde Stettin City Camping im Zentrum erfunden. Alle anderen Plätze waren real mit besten Bewertungen." Also bestätigt ja auch noch mal das, was du vor allem immer wieder predigst, dass man trotzdem noch mal so 'n bisschen genauer hinschauen sollte.
Sebastian: Ja, ich hatte dem Andreas auch schon geantwortet, ne, vielen Dank für den Hinweis und dass er dann in der zweiten Episode noch mal 'ne ganze Menge sicherlich mitnehmen wird, weil da sind wir dann ja konkret noch mal auf diese Dinge eingegangen. Also wenn ihr die noch nicht gehört habt, dann da auf jeden Fall noch mal reinschalten.
Nele: Ja, dann hab ich noch mal-
Sebastian: Ja, dann haben wir-
Nele: Warte, ich hab noch mal Philipp aufm Handy. Genau. „Der Podcast zum Thema KI war auch sehr gut. Besonders schön fand ich das Thema zum Prompten. Ich hatte erst kürzlich eine Schulung in der Arbeit zum Thema KI, besser gesagt zum Prompten. Alles, was von euch gesagt worden ist, war richtig. Wir fahren morgen in den Schwarzwald und ich werde jetzt auch noch ein paar Tipps aus dem Podcast nutzen, um für die paar Tage dort einige schöne Touren zu planen. Wir wollen vom Campingplatz aus ein paar Ausflüge machen, da werden wir bestimmt was finden." Ja, Philipp, bis, äh, dahin ist ja auch schon die zweite Folge online. Ich hoffe, dass du da auch wieder was mitnehmen kannst und den Rest schreib ich dir privat.
Sebastian: Ja, ansonsten haben wir 'ne ganze Menge, äh, Feedback, äh, also wirklich viel Feedback auf unseren Aprilscherz bekommen. Ähm, es gab sowohl Leute, die das, uns erst mal dazu beglückwünscht haben, dass wir wirklich guten investigativen Journalismus machen und dass wir das aufgedeckt haben und Leute, die sich auch darüber beschwert haben, dass das alles Mist ist mit immer mehr Abgaben und viele andere auch, die halt gesagt haben: „Schöner Aprilscherz." Und, äh, ja, da mal so, so 'n paar Feedbacks. Ähm, also eigentlich was, was viele geschrieben haben: Am Anfang hatten wir oder Holger ist da zum Beispiel ganz gut für die meisten. Am Anfang hattet ihr mich, aber irgendwann wurde es so absurd, dass ich mich erinnerte, welcher Tag heute ist. Ich bin mal gespannt, wie die Reaktion von jenen ist, die es nicht durchschauen. Und das haben uns tatsächlich viele geschrieben, dass die am Anfang das alles glaubwürdig war und dann, wir haben uns ja auch bewusst zum Schluss reingesteigert mit dem Vorzelt und den Hunden.
Nele: Und mit den Hunden, mit der Hundekacke.
Sebastian: Ja, da, da haben dann viele doch irgendwie, äh, dann doch mal auf 'n Kalender geguckt und gecheckt, was quasi da grade passiert. Wir wollten's aber auch bewusst ein bisschen übertreiben, dass jeder die Möglichkeit hat, zu checken, äh, dass wir euch auf den Arm nehmen. Es soll ja eher dazu führen, dass ihr bisschen lacht, als dass ihr den ganzen Tag sauer seid, weil die EU irgendwas Neues plant. Und ich denke, dass uns da ganz gut gelungen ist.
Nele: Ja, sollen wir da noch 'n paar Feedbacks vorlesen? Also ich, alle können wir nicht, weil da kam wirklich sehr, sehr viel rein, auch an Kommentaren im Magazin, unter, ähm, den Show Notes und so weiter, ähm, wo auch 'n paar geschrieben oder einer hatte geschrieben, er hatte mal kurzfristig Puls, bis er's gemerkt hat. Äh, Philipp hat mir geschrieben, dass er bei Minute 8:06 gecheckt hat, dass wir die Leute verarscht haben und er schreibt hier: „Es klang am Anfang ja nicht ganz Banane. Ich bin großer EU-Fan und denke mir oft, die haben sich auch was dabei gedacht. Wir wissen aber auch, dass sie manchmal übers Ziel hinausschießen, aber irgendwo war da der Punkt, wo ich gecheckt hab, das ist alles nur 'n Witz."
Sebastian: Ja, auch wir sind große EU-Fans und, äh, wir haben auch ganz bewusst versucht, so wenig wie möglich ein schlechtes Licht auf irgendwelche Stellen zu lenken. Ähm, die EU war natürlich aber der ideale Aufhänger erst mal für so 'ne Regelung und generell macht's ja, glaub ich, auch Sinn, wenn wir uns über unseren CO₂-Ausstoß und so weiter 'n paar Gedanken hin und da machen. Und, äh, ja, deswegen die Idee dazu. Ansonsten, hier kam jetzt auch grade just vor wenigen Minuten 'n WhatsApp-Feedback rein vom Tom, der schreibt: „Hallo ihr zwei, ich habe eure 1. April-Folge gehört, aber dabei gar nicht drauf geachtet, dass sie genau an dem Tag online ging. Ich dachte einfach, es wär 'ne Folge, die ich bisher verpasst hatte. Und ja, ich bin euch komplett auf den Leim gegangen."
Nele: Oh, wie schön.
Sebastian: „Ich hab sogar direkt angefangen zu googeln, ob ich dazu irgendwas finde. Bei 'n paar Punkten war ich zwar skeptisch, wie man das überhaupt umsetzen sollte, aber der Gesetzgebung traut mir inzwischen so einiges zu. Später hab ich's meiner Partnerin erzählt und beim Erzählen ist mir dann selbst gedämmert, dass das Ganze vielleicht mit dem 1. April zu tun haben könnte. Als ich dann noch mal das Veröffentlichungsdatum gecheckt hab, war mir alles klar. Liebe Grüße und frohe Ostern euch."
Nele: Ja.
Sebastian: Ja, das haben uns auch einige geschrieben, dass sie sofort gegoogelt haben. Auch unsere Mitarbeiterin, ähm, die haben wir vergessen einzuweihen und dann war da 'n Artikel im Entwurf für sie drin, den sie online stellen sollte und sie hat dann auch direkt gegoogelt und hat uns dann, äh, mitgeteilt, dass wir hier was auf 'n Leim gegangen sind, dass wär alles 'n großer, äh, großer Fake scheinbar, was wir berichten. Und da mussten wir erst mal sagen, dass das unser Fake ist.
Nele: Ja, die Justina ist unsere absolute Fact-Checking-Granate. Die checkt alles, egal auch was wir so sagen, wird alles erst mal gecheckt. Das find ich super.
Sebastian: Ja, und äh-
Nele: Ja, Biggi, ähm, hat uns, hat uns noch geschrieben aus ihrem Osterurlaub und da hab ich mich besonders gefreut, weil Biggi ist auch leider komplett uns, ähm, auf uns reingefallen und hat sich dann wirklich auch noch sehr intensiv Gedanken gemacht, ähm, wa, wie das Ganze halt umsetzbar sein soll und, ähm, dass dann ja manchmal, äh, bei alten Fahrzeugen auch gar keine Bluetooth-Module drin sind. Und also wirklich sehr differenziert und dann hab ich ihr nur geschrieben: „Ja, du hast völlig recht und guck mal in den Kalender", und da meinte sie, schrieb sie mir noch mal zurück, dass sie das dann, äh, ich glaub, auch mit ihrem Partner besprochen hat und dass sie sich dann halt, äh, ewig lang totgelacht haben darüber. Also das wollten wir im Grunde damit erreichen, ne. Wir wollten niemanden aufregen, sondern wir wollten einfach, dass, ähm, dass halt so, ja, 'n bisschen witzig in den Tag gestartet wird.
Sebastian: Was sie grad sagen wollte, ähm, wir hatten auch diebischen Spaß daran, äh, quasi das Ganze auszuarbeiten und aufzunehmen und, ähm, noch die Dokumente zu generieren. Also wir haben auch extra so 'n 18-seitiges, ähm, Gesetzesdokument mit KI-Hilfe generiert.
Nele: Genau, weil wir sonst nix zu tun haben.
Sebastian: Damit das gut aussieht. Ja, das, das war auch tatsächlich eine Nachricht, die wir bekommen haben, so von wegen, äh, wir beschweren uns ja immer, dass wir so viel zu tun haben und dann, äh, arbeiten wir so 'n Aprilscherz aus. Ja, das ist zugegebenermaßen ist dieses Gejammere über zu viel Arbeit ja selbstgemachtes Leid, ähm, und, äh, ne, und wir haben auch die, den, den Herrn Möllenbröck oder Möllenbeck oder wie er hieß, den haben wir auch mit KI generiert.
Nele: Na ja, und, und wir lassen uns ja auch gerne mal durch so neue Sachen ablenken von den Sachen, die eigentlich viel dringender zu bearbeiten wären. Da sind wir beide genau gleich. Und wenn wir dann auch noch Spaß an was haben, dann können wir uns da wirklich komplett, äh, eskalierend reinsteigern und da auch sehr viel Zeit mit verbringen.
Sebastian: Ja, das trifft's eigentlich ganz gut, was, was bei solchen Sachen passiert. Und da es der erste Aprilscherz war, war das natürlich, äh, glaub ich, gefundenes Fressen für unsere Gehirne. Und, ähm, ja, wir hatten sehr viel Spaß daran. Ähm, also vielen Dank für alle, die mitgelacht haben. Ähm, und ich hoffe, wir konnten's beiden aufklären und ihr hattet Spaß. Und hier noch mal der Hinweis: Folgt uns auf Insta, wenn ihr Instagram benutzt, um so 'n bisschen dabei zu sein, was wir auf unseren Reisen erleben. Also es wird so der Hauptkanal sein. Ich versuche auch, vielleicht TikTok 'n bisschen zu bespielen. Ähm, wir verlinken die Kanäle alle noch mal unten in den Show Notes. Auf Facebook, äh, da finden sich 'ne ganze Menge Sachen von uns auf unserer Seite. Also folgt da gerne rein, wenn ihr's noch nicht tut. Da könnt ihr auch 'n bissl dranbleiben, weil wir nicht nur den Podcast haben, sondern auch das Magazin und jetzt eben auch von unseren Reisen ein bisschen mehr als üblich berichten wollen, weil wir einfach euch so 'n bisschen mehr mit on tour nehmen wollen. Ja, vielen Dank für euer vieles Feedback. Das jetzt haben wir erst mal wieder so weit alles abgearbeitet, was in unserem Tool so sich aufgesammelt hatte. Und dann hören wir uns, wenn ihr mögt, am Samstag mit der nächsten Folge wieder. Bis dahin. Tschüss.
Nele: Tschüss.