|

Podcast: Montenegro mit Pick-up und Tischer Kabine - Sebastian steht in den Startlöchern

Die Planung von Sebastians Montengro-Trip nimmt Formen an. In wenigen Tagen geht es los – und während du diese Folge hörst, ist Sebastian vermutlich gerade auf dem Weg zur Fahrzeugübergabe. Was er und sein Kumpel Gregor so alles vorhaben, welche Touren aktuell auf dem Zettel stehen, welche Pickup-Absetzkabinen-Kombo es wohl wird und was Sebastian vor der Reise sonst noch durch den Kopf geht, erfährst du hier.

In dieser Kaffeepause verrät Sebastian, wie er sich auf seine erste Reise mit Pick-up und Tischer Absetzkabine vorbereitet hat, was er und sein Freund Gregor alles vorhaben und warum er ziemlich aufgeregt ist.

Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  1. Das Reisekonzept: Sebastian zieht mit seinem Kumpel Gregor in einem Ford Ranger mit Tischer Trailbox 230 nach Montenegro los – eine Kooperation mit Tischer, die Content-Produktion und Urlaub verbinden soll
  2. Reiseplanung mit KI und gedrucktem Buch, falls unterwegs das Internet flöten geht
  3. Die (momentan) geplante Route: München → Österreich → Slowenien → Kroatien → Kotor → montenegrinische Nationalparks
  4. Maut-Vorbereitung: Österreich Digitale Vignette, kroatische und slowenische Maut sowie der Karawankentunnel – alles möglichst vorab online gebucht
  5. Versicherungen: Grüne Karte mit Montenegro-Deckung über Tischer, extra Auslandskrankenversicherung (inkl. Wandertouren), ADAC-Mitgliedschaft als Absicherung
  6. Konnektivität unterwegs: eSIM von Telekom Montenegro für Handy und Router – unlimitierter Tarif für 25 Euro / 30 Tage, gewählt wegen bester Netzabdeckung im Gebirge
  7. Drohnenregistrierung in Montenegro: Sebastian hat einen Anbieter beauftragt, der die Registrierung auf Montenegrinisch übernimmt – leider durch eine übersehene E-Mail in Zeitverzug geraten
  8. Pläne für unterwegs: Freistehen im Hinterland, gelegentliche Campingplätze für heiße Duschen, spontane Podcast-Updates von der Reise sowie spätere Folgen zur Absetzkabinen-Erfahrung

Links und Ressourcen

  1. Montenegro Offroad Guide vom Hobo-Team – als Buch oder PDF/E-Book erhältlich
  2. Tischer Trailbox 230 – Infos zur Absetzkabine, mit der Sebastian voraussichtlich unterwegs sein wird (mehr Infos via Instagram)
  3. CamperStyle Instagram und TikTok – dort postet Sebastian Updates direkt von der Reise

Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findest du hier: links.camperstyle.de

Jetzt bist du dran!

Warst du schon mal in Montenegro oder hast du das Land auf deiner Bucket-List? Und falls du selbst mit Pick-up und Kabine oder einem anderen Offroad-Setup unterwegs bist – wie planst du deine Routen abseits der asphaltierten Straßen? Schick uns deine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp!

Profitiere von unserem geballten Camping-Wissen: Jetzt persönliches Online-Coaching mit Sebastian & Nele buchen

Als Podcast-Hörer:in erhältst du mit dem Code podcast15 exklusiv 15 % Rabatt in unserem Online-Shop.

Komm in unseren WhatsApp-Kanal. Tägliche Camping-News, Fahrzeugneuheiten, Schnäppchen, Reisetipps, Kuriositäten und vieles mehr!

Unser Buch für Camping-Einsteiger: Camping. Das große Handbuch

Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns riesig über eine gute Bewertung auf deiner Lieblingsplattform und ein Abo – das hilft uns, noch mehr Campingfans zu erreichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das Transkript der Folge

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.

Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele. Sebastian: Und ich bin Sebastian und ich erzähle euch heute 'n bisschen was über unsere geplante Montenegro-Reise. Nele: Da seid ihr jetzt quasi auf demselben Stand wie ich, weil ich hab mit Sebastian da auch privat jetzt noch gar nicht drüber gesprochen, wie er jetzt mit den Reisevorbereitungen vorwärts gekommen ist und so. Das heißt, wir hören das jetzt alle zum ersten Mal und ich bin auch richtig gespannt, wie, wie ist da grade der Status? Sebastian: Ich geb erst mal 'n bisschen Kontext für alle, die das das erste Mal hören. Ähm, also ich fahr mit 'nem Kumpel zusammen. Ähm, also wir nehmen, wir nehmen Montag auf und am Son..., äh, Samstagmorgen nach Montenegro. Ähm, der Plan ist, das Ganze mit 'nem Pick-up und 'ner Absetzkabine von Tischer zu tun. Das ist 'ne Kooperation mit, mit Tischer, die wir da zusammen machen. Die stellen uns quasi das Fahrzeug zur Verfügung und, ähm, das Ganze soll ein Urlaub für uns werden. Also wir wollen uns dabei auch entspannen, aber wir wollen natürlich auch 'n bisschen Content produzieren. Das heißt, wir wollen Videos und Fotos machen. Nicht nur von uns, sondern auch natürlich von, von der Kabine. Wir wollen das Ganze, ähm, vier mal vier, also Offroad ausprobieren. Das heißt, wir wollen auf eben auch mal sehr abseits der, äh, geteerten, äh, Straßen unterwegs sein, was in Montenegro wohl sehr gut funktioniert. Wir wollen dabei nicht irgendwo über, über die Wiese karren, sondern wir wollen natürlich schon öffentliche Straßen benutzen, aber die haben eben teilweise auch sehr abenteuerliche Zustände und das wollen wir gern nutzen. Aktuell bibbern wir noch 'n bisschen wegen Wetter, weil, äh, da schneit's auch noch mal im Gebirge grade und ist kalt. Nele: Oh krass. Sebastian: Aber so ist das halt und da müssen wir durch. Und, ähm, das also erst mal der Kontext, um den's heute geht. Und, äh, weil wir auch zu unseren beiden KI-Folgen relativ viel Feedback von euch bekommen haben, weil wir das halt auch sehr basic erklärt haben und auch so 'n bisschen die Funktionsweise erklärt haben, spielt das heut auch 'ne gewisse Rolle, weil wir auch bewusst für diese Montenegro-Reise sehr viel KI im Vorfeld benutzt haben und das will ich euch heut 'n bisschen erzählen. Also wie wir an diese Planung der Reise rangegangen sind. Hm, beim Ziel finden, äh, spielte KI keine Rolle, sondern das hat mein Kumpel Gregor einfach, ähm, so als Idee gehabt. Er hat, glaub ich, 'n Arbeitskollegen, der von da kommt und der das Land empfohlen hat. Und so sind wir quasi bei Montenegro gelandet. Und dann galt's eben zu überlegen: Okay, wie, wie finden wir jetzt denn Strecken, die wir fahren können, Touren, die wir fahren können? Und da haben wir uns, äh, ganz klassisch tatsächlich erst mal mit 'nem Buch beziehungsweise mit 'nem PDF bedient. Ähm, jetzt hab ich das natürlich grade nicht da und, äh, kann, kann kurz sagen, was wir uns da gekauft haben. Das ist wieder typisch. Nele: Top vorbereitet. Sebastian: Ähm, aber ich kann das Gott sei Dank sehr schnell in meiner Bestellliste nachgucken, wenn ich denn im richtigen Konto wäre, was ich nicht bin. Vielleicht schafft's Nele, irgendwie noch 'ne Frage zu stellen, um jetzt die Wartezeit zu überbrücken, während ich mich einlogge. Nele: Ja, also was mich noch interessieren würde tatsächlich, ist, ähm, die Frage, ob du schon weißt, was ihr genau für 'n Fahrzeug kriegt. Also Pick-up ist klar, aber was das für 'n Modell ist, würde mich interessieren, weil wir hatten ja auch schon mehrere Folgen zum Thema Pick-up-Camping und 'n bisschen bin ich jetzt da auch drin. Sebastian: So, also erst mal das Buch, ähm, bevor ich die andere Frage beantworte. Also wir haben uns den Montenegro Offroad Guide vier mal vier Strecken für z... und Ziele für Abenteurer vom Hobo-Team geholt. Ähm, die verkaufen das Ganze digital als E-Book, als PDF, aber eben auch als normales Buch. Wir haben's uns als Broschüre gekauft, ähm, also als Buch. Warum? Weil wir ein bisschen Sorge haben, dass wir eben auch wenn wir irgendwo in den Bergen sind, äh, keinen Internetempfang haben und da einfach ganz klassisch dann auch damit unterwegs sein wollen zur Vorsicht. Und, ähm, da haben wir uns 'n bisschen inspirieren lassen, haben uns 'n paar Strecken rausgesucht, die wir dann ganz gut kombinieren und haben aber auch entschieden, dass wir keine Rundreise planen. Also das hatte, wir haben dann mit der KI, als Montenegro klar war und das Fahrzeug klar war, haben wir mit der KI erst mal so 'ne, so 'ne Streckenplanung gemacht und die hat uns auch 'ne super Strecke rausgesucht über, äh, München, wo ich Gregor einsammel, über Österreich, ähm, dann unten Kroatien und dann an der Küste rein nach Montenegro und dann über Kotor ins Inland, äh, und dort dann durch die Nationalparks. Ähm, das steht auch mal so als Gedanke, aber wir haben entschieden, dass wir das sehr dynamisch machen, weil wir das Wetter nicht abschätzen können und haben eben dort 'ne ganze Menge Touren und Sachen, die wir gern sehen wollen und werden das einfach dynamisch gestalten, haben wir uns überlegt, weil wir auch noch nicht wissen, wir sind beide, ähm, beruflich sehr stark eingespannt aktuell. Ich kann mir vorstellen, wenn wir 16 Stunden oder 14 Stunden da runtergefahren sind, dass wir auch erst mal irgendwie einen Tag Ruhe brauchen und sich sowieso Dinge verändern und deswegen lassen wir uns das auf uns zukommen. Ähm, mit welchem Fahrzeug geht's los? Also geplant ist, wir müssen gucken, das seh ich dann, wenn ich das Fahrzeug diese Woche Mittwoch abhole. Also wenn ihr den Podcast hört, sitz ich grade im Zug, um zu Tischer zu fahren und das, äh, Fahrzeug abzuholen und es wird vermutlich ein Ford Ranger, ich glaub, mit 'ner Doppelkabine und da drauf sitzt dann eine Trailbox 230 vermutlich. Ähm, mehr dazu dann im Nachgang beziehungsweise auch auf Insta und TikTok von uns. Verlinken wir noch mal in den Show Notes. Da werdet ihr sicherlich auch dann schon die ersten Bildchen sehen, wenn ich sie abgeholt habe. Und damit geht's dann Samstag in aller Frühe los nach München und dann nach Montenegro. Und, ähm, wir werden, also müssen uns noch um Maut kümmern. Das wissen wir schon. Wir brauchen für Österreich ja die, das, das Pickhaw jetzt ja elektronisch. Das kann ich also recht easy einfach vorab online kaufen. Wir brauchen für Kroatien Maut und ich glaub auch für Slowenien.Ähm, soweit ich gesehen hab, können wir das alles online im Vorfeld machen. Nele: Da gibt's ja so 'nen Artikel in diesem grandiosen Magazin camperstyle.de, wo man nachlesen kann. Der ist allerdings nicht, noch nicht aktualisiert. Da sind wir grade dran für 2026, aber generell, wo du Maut zahlen musst und so, das findest du da. Und, ähm, ich hab noch eine Bitte an dich: Es war meines Wissens früher so, dass man bei der Einfahrt nach Montenegro eine, also so 'ne Art wie so 'ne kleine Versicherung abschließen musste. Da würde mich mal interessieren, ob das noch der Fall ist. Ich erinner das nicht mehr ganz genau, wie das bei uns war. Ich meine, wir mussten das noch machen, weil das bräucht ich auch noch mal als Information für den Artikel. Sebastian: Was denn für eine Versicherung? Nele: Ähm, also du hast ja deine grüne Versichertenkarte, die sogenannte, die jetzt auch schon lange nicht mehr grün ist und auch anders heißt. Ähm, aber zusätzlich- Sebastian: Ah, okay, ich weiß, was du meinst. Nele: Zusätzlich muss man irgendwie bei der Einfahrt- Sebastian: Kann ich dich ausbremsen? Nele: Okay. Sebastian: Kann ich dich ausbremsen? Wenn du eine grüne Versicherungskarte hast, auf der Montenegro durchgestrichen ist oder gar nicht draufsteht, dann musst du so 'ne Kurzzeitpflichtversicherung machen. Nele: Ah, verstehe. Sebastian: Wenn du aber 'ne grüne Versicherungskarte hast, wo das quasi drin ist, also wo Montenegro nicht durchgestrichen ist, dann brauchst du das nicht. Nele: Okay, perfekt. Gut, also auch schon mal 'ne wichtige Info. Sebastian: Genau, aber das ist auch was, was sie dir dann, glaub ich, an der Grenze quasi, also hast du dann keine Chance oder du musst wieder umkehren. Also das heißt, das ist nicht schlimm, wenn du das im Zweifel nicht hast. Ich hab aber schon auch mit, äh, Tirsa geklärt, dass wir 'ne grüne Karte mit Montenegro kriegen. Nele: Ah, perfekt. Sebastian: Aber, äh, wenn nicht, hat man da auf jeden Fall so 'n Fallback, was ja auch ganz positiv ist, selbst wenn man das irgendwie verpeilt. Ähm, vielleicht was wir noch gemacht haben, wir haben uns beide 'ne Auslands-, äh, Krankenversicherung abgeschlossen. So, das sind hier diese Standard 20, 30 Euro Tarife für ein Jahr, ähm, weil's hier so war, dass, im Normalfall, da hab ich das über meine Kreditkarte und wenn ich Reisen buche, buch ich die über die Kreditkarte und dann ist die automatisch dabei. Aber da wir hier nichts bezahlen, gibt's also auch keine Kreditkartenbezahlung, also auch keine gültige Auslandskrankenversicherung. Und wir haben auch nur darauf geachtet, dass wir auch eine nehmen, die eben auch Wandertouren und so was absichert, weil wir eben auch, äh, also ich hoffe, das klappt wettertechnisch, weil wir auch Wanderungen machen wollen und falls da doch was passiert, dass wir da einfach safe sind. Und, ähm, ich bin auch im Automobilclub beim ADAC derzeit noch und auch da sind wir quasi abgesichert, dass wenn mit dem Fahrzeug was passiert, dass wir halt dann Hilfe bekommen. Das mag abenteuerlich werden, wenn das irgendwie weit weg ist, aber da gucken wir dann, wenn's so weit ist, was wir damit machen. Genau, also das, das dazu, ähm, und da sollten wir eigentlich ganz gut vorbereitet sein. Maut machen wir, wie ich gesagt hab, vorab einfach elektronisch. Was ich auch schon gekauft habe, ist meine SIM-Karte, eSIM-Karte, nämlich von der Telekom in Montenegro, da 'n Tarif, äh, ich meine, was um die 15 Euro für 500 Gigabyte, äh, 20 Euro für 1.000 Gigabyte und 25 Euro unlimitiert. Die eSIM hab ich schon aufm Handy, die kann ich dann quasi aktivieren, sobald wir Richtung Grenze kommen. Und ich hab auch schon eine eSIM gekauft für unseren Router. Ähm, da hab ich nämlich 'ne, 'ne SIM-Karte mir geholt, die auch eine eSIM haben kann. Also für alle, die das jetzt verwirrt: eSIM ist 'ne elektronische SIM und, äh, ru, die aktuellen Routergenerationen haben jetzt auch eSIM, aber die, die wir jetzt noch haben, nicht. Und da gibt's aber so 'ne SIM-Karte, da kann man quasi aufm Android-Handy 'ne eSIM draufladen und dann kann ich das nutzen. Das hab ich jetzt noch bestellt und werd das einrichten und auch darüber berichten, wie das funktioniert. Damit haben wir dann also im Fahrzeug einen Router mit unlimitiert Internet. Wir haben aufm Handy unlimitiert Internet. Das heißt, das Posten von Content und auch Recherche sollte gut funktionieren. Wir haben uns für die Telekom entschieden, weil die die beste Netzabdeckung auch in den Bergen haben soll. Das werden wir dann sehen, wie gut es funktioniert. Weil, ähm, Montenegro ist halt noch nicht in der EU. Die wollen zwar oder die sind im Beitritt, aber die sind noch nicht dabei. Demzufolge gibt's halt keinen Roam at Home für uns. Und, äh, das bedeutet, wir müssten relativ teure Daten kaufen oder wir müssten mindestens, ich glaub, bei der Telekom 50 Euro für meinen Vertrag bezahlen, einmalig. Dann kriegt man so 'n Monat quasi die gleichen Daten und so weiter wie zu Hause. Ähm, das ist aber auf 84 Gigabyte, glaub ich, weil's dann Roaming ist, limitiert und deswegen haben wir gesagt, komm, 25 Euro unlimitiert, ähm, ist easy peasy. Das machen wir noch auf die Handys und dann sind wir da einfach auf der sicheren Seite. Nele: Und das ist dann auch für einen Monat gültig, oder? Sebastian: 30 Tage, genau. Also Vorsicht, kein Monat, sondern 30 Tage. Nele: Ja, mhm. Sebastian: Aber das reicht uns also für die ganze Zeit und da sind sogar noch in diesem großen Tarif 15 Gigabyte in der Balkanzone. Also, äh, theoretisch könnten wir auch in Kroatien und den anderen Balkanländern das nutzen, aber da zählt ja dann wieder unser normales Roaming. Ähm, und ich glaub, '28 treten sie bei, also da hat das dann ein Ende. Aber ja, wie gesagt, die, die Kosten sind jetzt für mich überschaubar, da wir's ja auch beruflich brauchen, völlig okay. Ähm, und also selbst die 15 Euro mit 500 Gigabyte ist ja für 'n Urlaub schon ziemlich krass viel Daten, wie ich finde. Nele: Vor allem für Normalnutzer, die jetzt nicht so Datenmengen hin- und herschieben wie wir, müsste das ja auch schon reichen. Die hatten damals schon diese tollen Touristentarife, äh, in Montenegro. Allerdings war das nicht von der Telekom, sondern von 'nem lokalen Anbieter. Da geht's noch günstiger. Wir waren aber ja nicht wie ihr in den Bergen unterwegs, sondern in erster Linie so an der Küste, ähm, mit 'nem okayen Empfang damals schon vor zehn Jahren, fünf, nee, länger, zwölf Jahren. Da hat sich bestimmt auch viel getan in der Zwischenzeit. Sebastian: Telekom ist auch ein lokaler Anbieter. Das ist nicht Telekom Deutschland, sondern das ist Telekom Montenegro. Nele: Ah, okay. Sebastian: Aber die gibt's, so wie das halt bei den Großen ist, die gibt's ja in vielen Ländern. Ähm, und, ähm, es gibt auch andere Anbieter, also ich glaub, drei oder vier. Das hatte ich tatsächlich aber mit KI-Hilfe so 'n bisschen vorab recherchiert und auch noch mal gegengecheckt und da war die Empfehlung, dass die Telekom so das beste Netz hat. Ob das dann so ist, werden wir sehen.Da verlasse ich mich jetzt drauf. Der große Vorteil war für mich diese eSIM, weil das konnt ich jetzt easy vorab bestellen, Personal, äh, Personal, das heißt Reisepass dazu mit Kreditkarte bezahlt und zack, hast du halt deine SIM-Karte aufm Handy. Ähm, und wie gesagt, die aktivier ich dann, wenn wir reinfahren. Das ist halt super komfortabel einfach, weil dann sparen wir uns, wenn wir ankommen, dass wir noch in 'ne Stadt müssen, in 'n Telekomladen gehen müssen, hoffen, dass der Mensch da zumindest Englisch spricht oder wir mit Händen und Füßen und Übersetzung das machen. Diesen ganzen Stress sparen wir uns halt, weil wir auch die Städte eigentlich so 'n bisschen umschiffen wollen. Wir wollen in, in, in, äh, die, äh, oder in die Natur. Mal gucken, ob das auch anders wird. Das werden wir einfach sehen. Nele: Bin sehr gespannt. Sebastian: Ja, so, da-, also das ist jetzt die Planung, die wir bis jetzt haben. Das heißt, wir wissen, was wir unten sehen wollen und das ist auch so viel, dass wir das auf keinen Fall in 14 Tagen schaffen. Das heißt, wir haben genügend sozusagen Ausweichpunkte, wenn wir etwas nicht schaffen und wir haben auch für uns ganz klar festgelegt, wir wollen nicht jeden Tag irgendwie drei, vier Stunden fahren. Das war uns ganz wichtig. Ähm, das finde ich nämlich persönlich sehr, sehr stressig. Ähm, das mag vielleicht sein, wenn wir jeden Tag zwei, drei Stunden fahren und das irgendwie Offroad machen und das uns richtig viel Spaß macht- Nele: Mhm Sebastian: ... dass wir das tun. Das, das wird sich zeigen, aber da das ja trotzdem anstrengend ist und wir auch 'n bisschen Erholung zwischendrin wollen, kann ich mir das noch nicht vorstellen. Aber wie sagen wir so schön? Immer wenn wir 'n Plan machen, fällt irgendwo das Schicksal lachend vom Stuhl. Deswegen wenig planen, viele Optionen und wir fahren einfach runter und gucken, was passiert und, äh, auf welches Wetter wir stoßen und welche- Nele: Ja Sebastian: ... Pässe vielleicht auch nicht passierbar sind, ähm, und machen einfach dann das draus, was uns am meisten Spaß macht. Nele: Cool. Also im Grunde machen wir's ja auch hier so, ne? Sebastian: Ja. Nele: Wir machen ja auch immer 'ne Station und von da aus so kurze Ausflüge, 'ne Stunde Fahrt vielleicht mal und ansonsten halt wirklich sich treiben lassen. Das ist ja das Schöne daran, dass man dann unabhängig ist, auch mit so 'nem Camper. Ihr seid ja noch viel unabhängiger als wir jetzt mit unserem Wohnwagen. Ähm, ich-- Hast du die aktuelle Lage im Blick, was Freistehen in Montenegro so im Hinterland angeht? Also kann man sich da dann- Sebastian: Wie überall in Europa, äh, aber wenn man sich so 'n bisschen durchfragt und nicht auffällt und so weiter, soll es wohl kein Thema sein, ähm, wenn man sich, äh, benimmt und nicht campt und so weiter. Und das ist ja- Nele: Ja Sebastian: ... das nicht, was wir vorhaben. Das ist das, was ich weiß. Wir lassen das, äh, auch auf uns zukommen. Wir sind da ja erfahren genug, um- Nele: Mhm Sebastian: ... um zu wissen, ne, wo, wo's vielleicht geht und wo's auch nicht geht. Oft wird's wahrscheinlich einfach so sein, dass wir nur übernachten, also abends irgendwo hinkommen- Nele: Ja, kurz schlafen Sebastian: ... und dann morgens weiterfahren. Nele: Ja. Sebastian: Genau, das gucken wir einfach. Äh, und, ähm, wir werden sicherlich auch Campingplätze zwischendrin brauchen, weil wir irgendwie mal heiß duschen wollen. Also wir haben zwar 'ne Dusche im Fahrzeug, aber wir sind jetzt nicht halt super mit ... Ich glaub, wir haben 100 Liter Wassertank. Das geht schon für 'ne Dusche, aber wir sind halt auch zwei große, äh, Jungs. Äh, da kann ich mir schon vorstellen, dass das 'n bisschen eng wird. Ich bin ja vor allen Dingen auch in der Breite groß. Wir gucken mal, wie das funktioniert. Ähm, da ist, glaub ich, 'n Campingplatz, wenn du mal 'ne heiße Dusche willst, also gar nicht schlecht, grad wenn's kalt ist. Das gucken wir alles. Also wir werden euch auf jeden Fall so 'n bisschen mit teilhaben lassen über Insta und über TikTok und ich will, bin eigentlich gewillt, auch unterwegs ein, zwei kleine Podcasts mit vielleicht Gregor oder auch alleine mit dir zu machen. Das gucken wir mal, wie gut das funktioniert, ähm, dass wir da auch von unterwegs vielleicht ein bisschen berichten können, wie das so ist, was wir erleben, wie das auch mit dem Fahrzeug ist, weil das ja für mich was Neues ist. Ich mein, ihr Wohnwagenreisen ist für euch jetzt halt was, was ihr schon ewig macht. Ähm- Nele: Ja Sebastian: ... für mich ist 'ne Absetzkabine und 'n Pick-up was, was völlig Neues, auch wenn's natürlich auch nur ein super geländegängiger kleiner Alkoven-Wohnmobil am Ende des Tages ist, weil wir werden die Kabine sicherlich nicht irgendwo absetzen, aber ja, trotzdem halt 'ne spannende neue Reiseform. Nele: Ja, und wir haben ja auch geplant, außer deinen kurzen Reiseberichten von unterwegs auch dann, dass wir noch mal darüber sprechen und auch so, dass wir mal vielleicht in zwei bis drei Folgen über deine persönlichen Erfahrungen mit dem, also mit dem Thema Absetzkabine reden. Da haben wir gesagt, vielleicht, äh, dann natürlich nach der Reise, wenn alles quasi dann, äh, schon erlebt wurde und dass du dann mal sagst, was hat gut funktioniert, was hat für dich nicht so gut funktioniert? Was hattet ihr für Ausstattung dabei? Was sind so Must-haves vielleicht? Was hat euch gefehlt? Ne, also einfach so, dass man mal für Einsteiger aus erster Hand 'n Erfahrungsbericht auch hat. Aber das wird noch 'n bisschen dauern. Das wird sicher irgendwann erst, ja, ab, ab Mitte, Ende Mai der Fall sein. Aber vielleicht kannst du ja, wie gesagt, die, die Reiseberichte mal dazwischen machen. Die können wir dann ja auch als Kaffeepause ausspielen. Sebastian: Ja, wir, wir haben uns auch, äh, quasi mit den Checklisten, die wir bei CamperStyle haben, noch mal 'ne eigene Checklist zusammengebaut, was wir brauchen, was wir auf keinen Fall vergessen dürfen. Und, ähm, da werd ich auch drüber berichten, wie gut das funktioniert hat, wie du schon gesagt hast, ne, was vielleicht zu viel dabei war- Nele: Ja Sebastian: ... was zu wenig dabei war. Ähm, ich neige durchaus, wenn Platz im Fahrzeug ist, dazu, äh, hier und da mal zu viel mitzunehmen, was bei dem Wetter, bei den Wettermöglichkeiten gar nicht verkehrt ist. Äh, und trotzdem haben wir ja 'n Gewichtsthema, weil wir, äh, ich glaube, dreieinhalb Tonnen halt unterwegs sind. Und ja, da, also da werden wir euch auf jeden Fall so 'n bisschen mitnehmen. Das, was ja grade für die, die neu anfangen oder noch nicht so lange dabei sind, sicherlich spannend ist. Für jemand, der 30 Jahre campt, ähm, dem erzählen wir jetzt nicht mehr viel Neues, was bei 'ner Checkliste wichtig ist oder nicht, ähm, aber vielleicht dafür über Montenegro 'n paar spannende Sachen. Ähm, wir sollen auch auf jeden Fall 'ne Trillerpfeife mitnehmen, steht in meiner Checkliste. Ich glaube, das ist eher 'n Ding, was, auf was wir verzichten können, weil pfeifen können wir auch so. Nele: Wie um, um Tiere zu verscheuchen oder um auf euch aufmerksam zu machen oder warum? Sebastian: Ich glaube, um auf einen aufmerksam zu machen. Das ist, glaub ich, so 'ne Standardempfehlung so für Notfallsets. Ich hoffe, dass das mit unserer Drohnenregistrierung noch klappt, ähm, weil da war's jetzt tatsächlich so: Ich hatte da 'n Anbieter genommen, der das quasi auf montenegrinisch alles übernimmt. Ähm, allerdings, ähm, hab ich die erste Mail irgendwie übersehen, die die mir geschickt haben, ähm, und, äh, dann haben die natürlich auch auf mich gewartet und sich dann gemeldet, wo, als sie gesagt haben: „So Freunde, jetzt müsst ihr aber dringend, weil und so." Ähm, ich hoffe, dass das jetzt noch klappt. Äh, also das ist bei mir schiefgegangen, hat der Anbieter nix mit zu tun. Ähm, und ja, da hoff ich jetzt, dass das noch klappt. Ansonsten werd ich es auch so machen, dass ich mit dem Antrag, den ich jetzt unterschrieben und abgeschickt habe, quasi, äh, zwei, also als Papier auch einreise und das vorzeige und quasi auf Gnade hoffe. Ähm, das Geld dafür hab ich ja auch bezahlt, äh, so. Ich hoffe, aber es ist ja noch 'ne Woche Zeit und, äh, also wir werden ja auch sicherlich nicht gleich bei der Fahrt schon Drohne fliegen, sondern, ähm ja. Ich hoffe, dass jetzt alles gut geht. Aber das sind einfach so Sachen, die auch mal schiefgehen. Auch bei uns gehen Dinge schief, trotz guter Vorbereitung. Und, äh, ah siehste, ich muss auch noch gucken, ob wir, das steht nämlich auf meiner Liste unten auch, ob wir durch den Karawankentunnel fahren. Ich glaub nämlich schon, weil der hat noch mal separate Maut. Weil ich bin fest entschlossen, alles, was ich elektronisch als Maut buchen kann, schon im Vorfeld zu buchen, damit ich halt nirgendswo großartig warten muss und Kleingeld suchen muss oder die Kreditkarte nicht geht. Und, äh, ja, ansonsten lassen wir uns überraschen, was quasi passiert und wir lassen euch auf jeden Fall, so gut es geht, teilhaben. Deswegen, äh, checkt uns auch bei Insta und bei TikTok ab, wenn ihr die Kanäle nutzt. Ansonsten auch bei Facebook sind wir ja aktiv. Da wird's was geben. Ähm, andere Kanäle werden wir jetzt von unterwegs nicht bespielen, weil wir's einfach, also weil wir die einfach sowieso nicht nutzen. Ich weiß nicht, wir können vielleicht, kann unsere Kollegin eigentlich auch den WhatsApp-Kanal 'n bisschen pflegen. Wir gucken mal, wie das funktioniert. Ja, das war's von meiner Seite. Ähm, ich bin langsam 'n bisschen aufgeregt. Sind jetzt noch, äh, fünfeinhalb Tage mehr oder weniger und zwischendrin ist ja noch Fahrzeugabholung. Ähm, dann muss ich rüber Richtung Frankfurt und wieder zurückbringen und dann hab ich noch 'n Abendessen mit Frauchen dazwischen. Also es wird alles noch, äh, 'n bisschen aufregend und, äh, Fahrzeug packen und nichts vergessen und so weiter. Ähm, weil bis jetzt hab ich außer Checklisten und 'n bisschen Sachen schon hier und da weggelegt, noch nichts gemacht. Das wird vermutlich dann alles am Freitag, äh, vor der Abreise passieren, schätz ich mal. Nele: Dann wünsch ich dir jetzt schon mal viel Vorfreude. Wir sind in Kontakt. Wir hören uns ja in paar Tagen schon wieder. Und ja, euch da draußen auch viel Spaß beim Mitreisen auf Insta. Ich poste ja auch fleißig, viel fleißiger als sonst, ähm, weil mir hier alle Leute im Nacken sitzen. Und ja, dann bis Samstag hören wir uns wieder. Mach's gut. Tschö. Sebastian: Bis Samstag. Ciao, ciao.

Sebastian Vogt

Ich bin Sebastian Vogt, der Technik-Experte und Redakteur für smarte Lösungen und Gadgets bei CamperStyle. Meine Expertise ist fundiert durch sechs Jahre dauerhaftes Leben im Wohnmobil als Digitaler Nomade. Ich weiß aus First-Hand-Experience, welche Technologien im mobilen Alltag zuverlässig funktionieren und welche nicht. Daher schreibe ich hauptsächlich über Stromversorgung, Fahrzeugzubehör und die Digitalisierung unterwegs. Ein wichtiges Kapitel dieser Reise waren unsere drei geretteten Hunde – so teile ich zusätzlich meine fundierten Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Camping mit Hund. Meine Lieblingsspots? Immer dort, wo ich einen Stellplatz am Wasser finde.

Dir hat der Beitrag gefallen?

Dann teile ihn mit deinen Freunden!

App - Post Subscribe Form

Erhalte kostenlose Camping-Tipps und Infos per Mail!

Nach dem Absenden des Formulars bekommst du eine Mail mit einem Link, den du anklicken musst, um dich zum Newsletter anzumelden. Du bekommst dann 1-2 Mal im Monat E-Mails von uns zu Camping-Themen. Die Frequenz hängt von der Menge an News und Ratgebern im Monat ab. Du kannst deine Einwilligung jederzeit per E-Mail an post@camperstyle.de oder durch den sich in jeder Mail befindlichen Link widerrufen. Der Versand erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung unter https://camperstyle.de/datenschutzerklarung/