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ADAC CampCard 2026: Sparen auch in der Hauptsaison

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Du willst im Urlaub nicht jeden Cent umdrehen und trotzdem sparen? Dann bist du hier genau richtig! Wie schon in den anderen Artikeln dieser Serie geht es wieder um eine der beliebten Camping-Rabattkarten. Heute nehme ich die Karte des wohl bekanntesten Automobilclub Deutschlands unter die Lupe: die ADAC CampCard 2026.

Was ist die ADAC CampCard und was beinhaltet sie?

Wie es sich für eine Camping-Rabattkarte gehört, kannst du mit ihr auf dem Campingplatz jede Menge finanzielle Vorteile erzielen. Doch natürlich haben nicht alle Campingkarten die gleichen Pluspunkte.

Die eine dient zusätzlich zu den Rabatten als Identitätsnachweis, die andere beinhaltet eine Haftpflichtversicherung. Bei manchen Rabattsystemen lässt sich in der Hauptsaison sparen, bei anderen nur in der Nebensaison. Doch wie sieht es denn jetzt bei der ADAC Campingkarte aus?

Die ADAC CampCard 2026 ist nicht mehr wie bisher an ein Kalenderjahr gebunden, sondern stattdessen ab der Freischaltung für 12 Monate gültig. Sie bietet dir mindestens 15 % Rabatt in der Nebensaison und mindestens 5 % Rabatt in der Hauptsaison.

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Wichtig zu wissen: Die ADAC CampCard ist nicht automatisch in der normalen ADAC-Mitgliedschaft enthalten. Um die Rabatte zu nutzen, musst du die Karte separat erwerben.

Wo bekommst du die ADAC CampCard und was kostet sie?

Hier gibt es eine wichtige Neuerung für das Jahr 2026: Die ADAC CampCard ist mittlerweile ein rein digitales Produkt. Zuvor war die Karte als physisches Kärtchen zum Heraustrennen fest in die gedruckten Führer eingeklebt und galt immer strikt für ein festes Kalenderjahr.

Mit der Umstellung sparst du dir nun das Hantieren mit der Plastikkarte und profitierst stattdessen von einer flexiblen 12-Monats-Laufzeit ab Aktivierung. Du kannst die ADAC CampCard auf zwei Wegen erhalten:

1. Die digitale Lösung: Die neue PiNCAMP Camping App

Die günstigste Variante ist die neue „PiNCAMP Camping App by ADAC“. Sie wird zukünftig die bisherige ADAC Camping- und Stellplatzführer App ablösen.

  • Basisversion: Kostenfrei (inklusive Zugriff auf über 14.000 Campingplätze und 300.000 Bewertungen).
  • PiNCAMP Plus Abo: Für aktuell 7,99 € pro Jahr (Frühbucherangebot) erhältst du die digitale ADAC CampCard für exklusive Rabatte und zusätzlich Zugang zu über 11.000 Stellplatz-Daten. Das Abo verlängert sich automatisch, ist aber jederzeit kündbar.

2. Die analoge Lösung: Der ADAC Campingführer

Wenn du lieber ein Buch in der Hand hältst, kannst du weiterhin die Campingführer Deutschland/Nordeuropa oder Südeuropa für je 29,90 € erwerben.

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Wichtig: Da es die physische Karte nicht mehr gibt, findest du in den Büchern nun einen Gutscheincode, den du in der PiNCAMP Camping App einlösen kannst. Damit aktivierst du dein kostenloses Jahr PiNCAMP Plus inklusive der digitalen ADAC CampCard.

Den aktuellen ADAC Campingführer Deutschland/ Nordeuropa 2026 kannst du als klassisch gebundene Version im ADAC Onlineshop, bei Amazon sowie bei Thalia oder Hugendubel bestellen.

Dieser Band ist ideal, wenn es dich eher in den Norden oder die nähere Umgebung zieht. Er deckt rund 2.600 Campingplätze in 17 Ländern ab. Insgesamt warten hier über 2.500 Rabattangebote auf dich.

Neben Deutschland findest du hier Infos zu Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, der Slowakei, Tschechien und dem Vereinigten Königreich.

Auch den aktuellen ADAC Campingführer Südeuropa 2026 kannst du als klassisch gebundene Version im ADAC Onlineshop, bei Amazon sowie bei Thalia oder Hugendubel bestellen.

Für alle Sonnenanbeter und Mittelmeer-Fans ist dieser Band die richtige Wahl. Er umfasst etwa 2.900 Campingplätze in 18 Ländern und bietet dir über 2.500 Rabattangeboten via ADAC CampCard.

Abgedeckt werden Albanien, Andorra, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweiz, Serbien, Slowenien, Spanien und Ungarn.

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Der ADAC Stellplatzführer erscheint ab 2026 übrigens nicht mehr als Buch – diese Daten findest du jetzt exklusiv in der App.

Was ist mit der alten ADAC Camping- und Stellplatzführer App?

Vielleicht kennst du noch die klassische „ADAC Camping- und Stellplatzführer App“, die jedes Jahr als neue Version (z. B. 2024, 2025) im Store erschienen ist. Dieses Modell gibt es auch für 2026 noch parallel, allerdings als Auslaufmodell.

Der größte Unterschied: Während die neue PiNCAMP App auf ein flexibles Abo-Modell setzt (12 Monate Laufzeit ab Kauf), bleibt die klassische App 2026 dem alten Prinzip treu: Du zahlst einmalig einen Festpreis von 7,99 €, und die App sowie die darin enthaltene ADAC CampCard sind fest bis zum 31. Januar 2027 gültig.

Hier die wichtigsten Punkte zur „alten“ App im Überblick:

  • Einmalkauf statt Abo: Ideal für alle, die keine automatische Verlängerung möchten.
  • Starre Laufzeit: Die Rabatte gelten nur für das jeweilige Kalenderjahr.
  • Offline-Fokus: Sie bietet wie gewohnt eine sehr starke Offline-Suche für über 25.000 Plätze.
  • Perspektive: Langfristig wird der ADAC den Fokus voll auf die neue PiNCAMP App legen, da diese durch die Online-Anbindung aktueller bei Preisen und Verfügbarkeiten ist.

Wie findest du Campingplätze, die die ADAC CampingCard akzeptieren?

Die Zahl der teilnehmenden Plätze erschlägt mich fast. In 36 europäischen Ländern findest du Tausende vom ADAC geprüften Camping- und Stellplätze, die deine ADAC CampCard akzeptieren. Unter diesen befinden sich auch beliebte Reiseziele wie Deutschland, Italien, Frankreich, Kroatien und Spanien.

Ob auch dein gewünschtes Urlaubsland dabei ist und wie viele Campingplätze dort die ADAC CampCard akzeptieren, kannst du ganz bequem über das Internet herausfinden oder auf die traditionelle Art und Weise des Blätterns.

Auf dem ADAC-Campingplatzportal PiNCAMP und in der Campingführer-App findest du alle Länder in chronologischer Reihenfolge, in denen sich zumindest ein Campingplatz befindet, der dir die Vorzüge der ADAC CampCard gewährt.

Was du über die ADAC CampCard noch wissen solltest

Wie fast alle Rabattkarten ist auch die ADAC Campingcard personalisiert. Das heißt, sie ist nur gültig, wenn sie in der App vollständig mit deinem Namen registriert wurde. Sollte kein Name hinterlegt sein, ist kein Campingplatzbesitzer oder Platzwart dazu verpflichtet, dir Preisnachlässe zu geben.

Also aufgepasst, bloß nichts übersehen! Hast du alles richtig ausgefüllt und es kommt trotzdem einmal dazu, dass ein Campingplatz deine Karte nicht akzeptieren will, kannst du dich per E-Mail an service@pincamp.de wenden. In diesem Fall kümmern sich die Mitarbeiter der zuständigen ADAC-Abteilung darum und sorgen dafür, dass du deine Rabatte bekommst.

Gibt es Alternativen zur ADAC CampCard?

Es gibt jede Menge Alternativen von den unterschiedlichsten Anbietern, mit den unterschiedlichsten Vorteilen. Solltest du dich auch für eine der anderen Rabattkarten interessieren, kannst du gerne anhand unserer Artikelserie Camping-Rabattkarten im Vergleich einen Vergleich ziehen und entscheiden, welche Karte für dich die Richtige ist.

Hier findest du weitere Informationen zu den Vorteils- und Rabattkarten für Camper:

Experten im Podcast zum Thema „Camping-Rabattkarten“

Auch in unserem Podcast sprechen Nele und Sebastian ganz allgemein über das Thema „Camping-Rabattkarten“. Sie berichten über Erfahrungen, geben Informationen und Tipps. Hör doch mal rein:

Fazit zur ADAC CampCard

Überwältigend ist die schier unglaubliche Zahl der Camping- und Stellplätze, die mit dem ADAC kooperieren und dich deinen Urlaub zum ADAC Vorteilspreis verbringen lassen. Allerdings, und das ist nur meine persönliche Meinung, gibt es Rabattkarten von anderen Anbietern, die andere, mehr oder ebenfalls sehr bemerkenswerte Vorteile mit sich bringen.

Was die Karte in erster Linie interessant macht, ist ihr günstiger Preis für die große Zahl an teilnehmenden Campingplätzen, die dich unter Umständen auch während der Hauptsaison zu einem vergünstigten Preis campen lassen. Die ADAC-Campingkarte bringt in der Hochsaison mindestens 5 % und in der Nebensaison mindestens 15 % Rabatt auf über 3.000 Campingplätzen in ganz Europa.

Ob die ADAC CampingCard für dich passend ist oder nicht, richtet sich – genau wie bei allen anderen Rabattkarten – nach deinen Interessen und Urlaubswünschen. Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Überblick über die ADAC CampCard verschaffen und dir deine Entscheidung erleichtern. Allzeit gute Fahrt und einen erholsamen Urlaub!

Titelbild: © ADAC / PiNCAMP

Letzte Aktualisierung der Preise am 6.01.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Ich habe über den ADAC, bzw. dem Händler der für den ADAC Wohnmobile verleiht ein Wohnmobil gemietet, wobei ein Camping- Stellplatzführer des ADAC leihweise mit ausgehändigt wird. Das WohMo wird mehrfach vermietet und ich bezweifle, das die CampinCard noch dabei ist, was mir vom Personal der Fa. auch bestätigt wird. Wenn weg dann weg ! Wo bekomme ich eine ErsatzCampingCard her, ich beabsichtige für einen Campingurlaub mit insgesamt ca mind. 20 Stationen nicht noch einmal einen Campingführer zu kaufen, wobei ich eigentlich wie in den Vorjahren vom ADAC einen CampingKeyEurope für 12 Euro schon habe. Ist das alles nicht irgendwie doppel, es müsste doch reichen wenn man die Club-Karte vorweist ! Eine App brauche ich nicht, weil kein Smart o.ä.-phone

    Antworten
  2. Hallo zusammen, schade, dass hier nur Amazon als Bestellmöglichkeit angegeben wird und natürlich der ADAC – Shop. Aber auch in jeder Buchhandlung kann man den ADAC – Campingführer kaufen.
    Gruß
    Katja

    Antworten

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Tim

Freiheitsliebender Reiseverrückter aus Norddeutschland. Lebt und reist seit 2017 gemeinsam mit Freundin und Camperhündin "Lucy" im 25 Jahre alten Mercedes-Oldie - immer auf der Suche nach neuen Abenteuern.  

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